Katzen sind perfekte Spione. Sie sind klein, lautlos und schnell, doch wer dachte, Katzen tatsächlich als Spione einzusetzen zu können, der wurde schnell eines besseren belehrt. Das Spionageprogramm „Acustic Kitty“ zielte darauf ab, Katzen so zu dressieren, dass sie tun was der Mensch will und vor allem in extremen Situationen die Nerven behalten um wichtige Zielpersonen abzuhören, leider ist das Programm der CIA gründlich daneben gegangen. Als es dann soweit war und die Zielpersonen auf der Parkpank saßen wurden die vierbeinigen Spionage-Katzen aus einem Van herausgelassen. Beide wurden unmittelbar danach von 2 Autos überfahren. 5 Millionen Dollar futsch. Auch während des Trainings mussten die Trainer feststellen, dass Katzen, ausgestattet mit Mikrofonen, Kameras und Kopfhörern kurze Strecken auf Kommando ablaufen können, doch spätestens wenn sie keine Lust mehr haben, oder durch andere Tiere und Essen abgelenkt werden, sind sie, gleich wieviel Training sie bekommen, zu nichts mehr zu gebrauchen. Die ausgebildeten Spionage-Katzen führten also stets anderes im Schilde, als sich in die belanglosen Kriege der Menschen verwickeln zu lassen. Sie spielten lieber, aßen und tranken, wie es sich gehört. Das Programm „Acustic Kitty“ kostete den amerikanischen Steuerzahler insgesamt 20 Millionen Dollar und wurde letzendlich von der CIA eingestellt. Teile den Artikel oder unterstütze uns mit einer Spende. Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Ein Photon, zwei Reaktionen: Solarkatalysator verwandelt CO₂ und Biomüll gleichzeitig in nützliche Chemikalien
Wasser als Elektrolyt: Hamburger Forschungsteam entwickelt neuartigen Superkondensator aus Ton und Graphen
Holzabfälle als Stromspeicher: Finnisches Startup baut den ersten vollständig erneuerbaren Superkondensator
Kleiner als ein Reiskorn, fünfmal einsetzbar: Forschungsteam entwickelt vielseitigen Operationsroboter