Das Horizon Projekt macht reisen leichter.
Das Horizon Projekt macht reisen leichter.

Das Horizon System zeigt uns wie Reisen in der Zukunft ausschauen könnte. Unkompliziert, ohne lange Wartezeiten und umweltfreundlich zeigt sich das Projekt. Passagiere checken unkompliziert ein, geben ihr Gepäck ab und setzen sich in einen Zug. Sobald der Zug in Bewegung ist, docken die Züge an einen Nurflügler an. Einmal abgehoben können Passagiere den spektakulären Blick in der Sky Bar genießen.


Neue Ära des Reisens

Das Reisen hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Immer strengere Sicherheitskontrollen, mehr Staus, mehr Passagiere und andere Herausforderungen machen das Reisen teils kompliziert und stressig. Das alles soll dank des Projektes im Jahr 2050 ein Ende haben. Eine neue Ära des Reisens wir mit dem neuartigen Konzept eingeläutet.

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Skystation: Flughafen ohne Wartezeiten

Passagiere müssen bei der sogenannten „Skystation“ einchecken. Anstatt lästiger Kontrollen läuft man durch einen Scanner welcher kontrolliert, ob man eine Gefahr darstellt. Ist dies nicht der Fall geht es direkt weiter zum Gepäckbereich. Der Koffer wird einfach auf ein Fließband gelegt. Bis zur Abfahrt kann man sich die verbleibende Zeit dann im modernen Warteraum, dem Augmented Reality Shop oder einer Bar vertreiben. Man besteigt dann eine Art Zug und düst durch die Stadt. Der Zug, eher eine Kapsel, besteht aus einer Glashülle und ermöglicht es Passagiere so die Außenwelt zu betrachten.

Nurflügler wird elektrisch betrieben

Nun kommt der Nurflügler ins Spiel. Dieser wird elektrisch betrieben, braucht daher keine fossilen Brennstoffe und ist so sehr umweltfreundlich. Seine Flügel schweben über eine Art Magnetschwebebahn, berührt diese aber nie. Die Kapseln werden nun an den Nurflügler angedockt. Sobald der Nurflügler abgehoben ist öffnen sich die einzelnen Kapseln und die Passagiere können sich frei bewegen. Es wird von einer Sky Bar gesprochen, welche durch Glasfenster einen atemberaubenden Blick garantiert.

Die Drohne muss (laut Konzept) nie aufsetzen bzw. landen.
Die Drohne muss (laut Konzept) nie aufsetzen bzw. landen.

Keine Piloten, kein Auftanken, keine Pausen?

Obwohl es eine Crew gibt, besitzt das Horizon Flugzeug kein Cockpit und somit auch keine Piloten. Es handelt sich hierbei also um ein unbemanntes Flugobjekt, eine Drohne. Der Nurflügler hat Platz für bis zu sechs solcher Kapseln und macht das Horizon Projekt somit zur größten Drohne die bis jetzt designt/erdacht wurde. Da es keine Piloten gibt muss die Drohne laut Promovideo auch nie landen. Die Drohne muss auch nicht aufgeladen bzw. getankt werden da sich die Batterien füllen wenn neue Kapseln andocken. Wie die Crew „ausgetauscht“ wird wurde nicht erwähnt, man kann aber annehmen, dass sie wie die Passagiere auch in einer der Kapseln Platz nehmen und so ausgetauscht werden.

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Das Horizon Projekt: Einfach nur eine große Drohne?

Man kann dem Horizon Projekt natürlich skeptisch gegenüberstehen. Es sind viele Probleme bzw. Herausforderungen welche zuerst gelöst werden müssen bevor so eine große Drohne abheben kann und alle Sicherheitsstandards erfüllt. Dennoch ein tolles futuristisches Projekt welches auf eine Zukunft des angenehmen Reisens hoffen lässt.

Futuristisches Konzept: The Horizon Project:

Quelle

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1 Kommentar

  1. Inspiration

    3. Juli 2013 at 11:17

    … die Züge könnte man dann endlich mit Rettungsschirmen im Dach kombinieren.

    Best greetings Inspiration

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