Vom Gehirn abgeschaut: Neues Chipmaterial könnte KI-Energiebedarf um 70 Prozent senken Das menschliche Gehirn verrichtet seine erstaunliche Rechenarbeit mit gerade einmal 20 Watt Leistungsaufnahme. Moderne KI-Systeme hingegen verschlingen ein Vielfaches davon: Allein ein einzelner Hochleistungs-GPU kommt auf rund 700 Watt, und für komplexe KI-Anwendungen werden Tausende solcher Chips gleichzeitig betrieben. Forschende der University of Cambridge haben nun ein neuartiges Chipbauteil entwickelt, das sich vom Aufbau des Gehirns inspirieren lässt und den … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Lichtgetrieben ins All: Texanisches Forschungsteam erprobt Antrieb der Zukunft Licht hat keinen Treibstoff, kein bewegliches Teil, kein Gewicht. Und genau deshalb könnte es die Grundlage für eine völlig neue Art von Raumfahrtantrieb werden. Forscher:innen der Texas A&M University haben winzige Geräte entwickelt, die sich allein durch Laserlicht bewegen lassen, und zwar in alle drei Raumrichtungen gleichzeitig. Die sogenannten Metajets sind kleiner als die Breite eines menschlichen Haares, aber die … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Strom aus dem Meer: Nanogenerator nutzt Verdunstung als Energiequelle Meerwasser verdunstet ständig, sei es an Küsten, auf dem offenen Ozean, in tropischen Regionen rund um den Globus. Forscher:innen an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) haben nun ein Nanobauteil entwickelt, das genau diesen allgegenwärtigen Prozess zur kontinuierlichen Stromerzeugung nutzt. Das Besondere daran: Das System arbeitet autonom, braucht keine Batterie und kommt ohne seltene Rohstoffe aus. Ionen in Bewegung … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Antiviral per Oberflächenstruktur: Kunststofffolie zerstört Viren mechanisch Oberflächen, die Viren beim bloßen Auftreffen zerstören – das klingt nach Science-Fiction, rückt aber durch eine neue Materialentwicklung näher an die Realität. Forschende der australischen RMIT University haben eine dünne, flexible Kunststofffolie entwickelt, deren mikroskopisch feine Oberflächenstruktur Viren mechanisch zerstört, ohne auf chemische Desinfektionsmittel angewiesen zu sein. Winzige Säulen als mechanische Virenfalle Die Folie besteht aus Acrylkunststoff und ist mit … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Roboter besiegt japanische Tischtennis-Asse: Ist der Mensch bald überall unterlegen? Ja, KI-Modelle können viel schneller Informationen analysieren und einordnen als wir Menschen. Inzwischen machen sie auch seltener Fehler und sind deshalb längst bereit, menschliche Arbeitskraft hocheffizient zu ersetzen – allerdings nur in der virtuellen Welt. Geht es um den analogen Raum, hinkte die künstliche Intelligenz, gekoppelt an physische Roboter, bislang auf vielen Feldern dem Menschen hinterher. An der Uni Zürich … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Schweizer Forschungsteam will Schlaganfallrisiko früher berechenbar machen Wenn Blutgerinnsel die Sauerstoffversorgung im Gehirn unterbrechen, zählt jede Sekunde. Doch weit bevor ein Schlaganfall eintritt, zirkulieren bei vielen Menschen mikrometergroße Blutklumpen durch den Körper, die mit gängigen Diagnoseverfahren kaum zu erfassen sind. Biophysiker:innen der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) wollen das ändern und dabei auch das individuelle Schlaganfallrisiko berechenbarer machen. Unsichtbare Gefahr im Blutkreislauf Mikrogerinnsel sind so klein, dass … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Fokussierte Mikrowellen: Neue Technologie ermöglicht 3D-Druck von Schaltkreisen direkt auf nahezu alle Oberflächen Wer Elektronik herstellt, kennt das Problem: Leitfähige Tinte auf einem Substrat aufzutragen ist die eine Sache – sie haltbar zu machen, eine ganz andere. Der entscheidende Schritt heißt Sintern, also das Verschmelzen winziger leitfähiger Nanopartikel unter Hitzeeinwirkung, damit sie Strom führen können. Bisher bedeutete das: hohe Temperaturen, die empfindliche Oberflächen zerstören. Einen Schaltkreis direkt auf lebendes Gewebe oder einen Knochen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Wasserstoff aus Eisen und Licht: Zufallsfund könnte die Energiewende vereinfachen Wasserstoff gilt als einer der wichtigsten Energieträger der Zukunft. Ein grundlegendes Problem bleibt jedoch seine Speicherung und sein Transport: Das Gas hat eine vergleichsweise geringe Energiedichte und muss unter hohem Aufwand verflüssigt oder in andere chemische Verbindungen umgewandelt werden. Methanol, ein einfacher Alkohol, gilt dabei als besonders geeigneter Zwischenspeicher. Doch um aus Methanol wieder nutzbaren Wasserstoff zu gewinnen, waren bislang … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Kein Feuer, keine Explosion: Forschungsteam entwickelt selbstschützenden Akku Akkus, die in Brand geraten, gehören zu den gefährlichsten Szenarien moderner Energietechnik. Forscher:innen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben nun einen Natriumionen-Akku entwickelt, der sich bei drohender Überhitzung von innen heraus selbst schützt. Und das ohne externe Sensorik, ohne Kühlpumpen, allein durch seine eigene Chemie. Ein Phänomen, das sich selbst beschleunigt Das Kernproblem herkömmlicher Lithiumionen-Batterien ist der sogenannte thermische Durchbruch. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Mikroben als Bergarbeiter: Pilze gewinnen Edelmetalle aus Meteoritengestein Wer sich fragt, wie zukünftige Raumfahrtmissionen weit entfernt von der Erde mit Rohstoffen versorgt werden könnten, bekommt von Forschenden der Cornell University und der University of Edinburgh eine unerwartete Antwort: mit Mikroorganismen. Im Rahmen des BioAsteroid-Projekts haben Wissenschaftler:innen untersucht, ob Bakterien und Pilze in der Schwerelosigkeit Metalle aus Meteoritengestein herauslösen können – direkt an Bord der Internationalen Raumstation. Winzige Helfer … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter