"Onewheel": Wie ein Snowboarder über den Asphalt gleiten (Foto: Onewheel)
„Onewheel“: Wie ein Snowboarder über den Asphalt gleiten (Foto: Onewheel)

Das sich von selbst ausbalancierende „Onewheel“ wirkt etwas puristisch, aber hat es in sich: Das Elektroskateboard soll sich allein durch die Verlagerung des Körpergewichts steuern lassen, ein neues Surfgefühl auf dem Asphalt ermöglichen und bis zu 20 Stundenkilometer schnell sein.


Raffinierte Details

Auf den ersten Blick handelt es sich nur um ein Blech mit einem Antriebsrad in der Mitte, doch die Raffinessen liegen im Detail: Wird das Vorderrad belastet, beschleunigt das Board, wird das Hinterrad belastet, wird gebremst. Beim Bremsen werden die Akkus aufgeladen. Das Fahrgefühl soll dem Snowboarden oder dem Surfen auf dem Ozean ähneln. Der GoKart-Reifen soll eine Art Miniaturausgabe eines Formel 1-Reifens sein und Unebenheiten auf der Straße gut dämpfen. „No gears, no tears“: Das Onewheel soll sich allein durch Körperbewegungen steuern und beschleunigen lassen.

Mit "Onewheel" wird skaten auch über größere Distanzen sexy (Foto: Onewheel)
Mit „Onewheel“ wird skaten auch über größere Distanzen sexy (Foto: Onewheel)

Große Nachfrage

Die benötigte Summe von 100.000 Dollar auf Kickstarter ist bereits eingesammelt. Das Elektro-Skateboard „Onewheel“ ist nicht ganz günstig, kostet aber weniger als die Hälfte eines Segways. „Onewheel“ ist allein auf Kickstarter erhältlich, und die Preise beginnen bei 1.199 $ (etwa 880 EUR), die ersten 20 „Onewheels“ des Early-Bird-Specials sind allerdings bereits vergriffen.


Video: Elektro-Skateboard Onewheel

http://www.youtube.com/watch?v=ns7RFZPTfpc

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2 Kommentare

  1. Me

    16. Januar 2014 at 00:44

    Ansich ne coole idee, aber doch recht teuer.

    @trendsderzukunft
    ’n link zum kickstarter wäre noch schön gewesen, bzw. wäre generell ne Quelle-liste am ende des artikels nicht schlecht.

    http://www.kickstarter.com/projects/4422853/onewheel-the-self-balancing-electric-skateboard

  2. trendsderzukunft

    16. Januar 2014 at 12:17

    Hi „Me“,
    Kommentare werden immer überprüft bevor sie freigeschalten werden. Kann deshalb manchmal paar Stunden dauern. Der Link fehlt natürlich im Artikel, danke fürs nachtragen!
    LG

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