Das tragbare Röntgengerät Xavier ist eine Idee des Designers Danwei Ye, der mit diesem Gerät eine Möglichkeit schaffen will, Verletzte nach Unfällen oder bei Katastropheneinsätzen direkt via Röntgen auf Knochenbrüche et cetera untersuchen zu können. Herkömmliche Röntgengeräte sind zu schwer, um sie auch mobil nutzen zu können. Zudem erfordern diese eine professionelle Bedienung, um Fehler zu vermeiden.


Xavier - mobiles Röntgengerät (Bildquelle: tuvie.com)
Xavier – mobiles Röntgengerät (Bildquelle: tuvie.com)

Anders soll diese mit dem tragbaren Xavier Röntgengerät sein. Dieses soll einfach zu bedienen sein und nur über ein geringes Gewicht verfügen. Das soll es ermöglichen, dass Patienten direkt in den Katastrophengebieten, von Ärzten und Rettungskräften via Röntgen auf Knochenbrüche untersucht werden können.


Mobiles Xavier Röntgengerät – in Sekunden einsatzbereit

Durch das Design des mobilen Xavier Röntgengerätes lässt sich dieses klein und kompakt zusammenfalten, was den Transport erleichtert. Vor Ort kann das Gerät innerhalb Sekunden entfaltet werden und so in kürzester Zeit in Einsatz gebracht werden. Die Unterlage, die ansonsten zur besseren Handhabung bei Röntgenaufnahmen genutzt werden kann, kann ebenso zur Fixierung verletzter Körperteile genutzt werden. Um einen einfachen Einsatz in Katastrophengebieten zu ermöglichen, lässt sich das mobile Xavier Röntgengerät via Akku betreiben. Interessant sind in diesem Zusammenhang sicherlich auch die Ultraschallgeräte für die Kitteltasche.

Akkus sollen sich mit integriertem Generator laden lassen

Über die Handgriffe des Gerätes soll, für den Fall das die Akku Energie zuneige geht, durch Ziehen zusätzliche Energie gewinnen lassen. Dieses Prinzip erinnert an die Dynamo Taschenlampen, die Energie über einen eingebauten Generator generieren. Bleibt abzuwarten, ob sich das Konzept des Designers in ein marktreifes Gerät umsetzen lässt. Der Bedarf für ein solches mobiles Röntgengerät ist allemal gegeben.

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