Nagellack detektiert Betaeubngsmittel in Drinks
Gegen Vergewaltiger: Nagellack detektiert fremde Substanzen in Drinks

An der North Carolina State University haben Studenten einen Nagellack entwickelt, der Frauen auf Parties unauffällig anzeigen kann ob Drogen oder Betäubungsmittel in einem Drink sind. Damit können sich Frauen vor Männern schützen die ihnen Substanzen zur Betäubung in den Drink schütten. Die Methode Frauen auf Parties zu betäuben ist vor allem in vielen Großstädten und Grossraumdiskotheken ein Thema. Der „Anti-Rape Nagellack“ ist eine unauffällige und ideale Lösung um sicher zu gehen, dass man nicht mit einem Vorwand auf einen Drink eingeladen wird. Wie der Nagellack aussieht und wie er genau funktioniert erfahrt ihr hier in unserem Artikel auf Trends der Zukunft.


Undercover Colors – Studenten entwickeln „Anti-Rape Nagellack“

Um sich vor Vergewaltigungen auf Betäubungsmitteln zu schützen haben sich die Studenten der North Carolina University etwas Grandioses einfallen lassen, was zu einem echt hilfreichen Tool für Frauen auf Parties und in Discotheken werden könnte. Viel zu oft werden Frauen auf Drinks eingeladen mit der Absicht sie zu betäuben und im Anschluss zu vergewaltigen. Mit dem Anti-Rape Nagellack „Undercover Colors“ wird das Problem an der Wurzel gepackt, denn der Nagellack erlaubt es mit einem einfachen und kurzen eintauchen in den Drink zu identifizieren ob gefährliche Stoffe in den Drink eingemischt wurden. Der Nagellack ändert sich in einem Betäubungsfall zu einer anderen Farbe, sodass man unmittelbar sieht, das etwas mit dem Drink nicht stimmt. In diesem Fall sollte man unauffällig und definitiv die Security alarmieren und im Anschluss natürlich auch die Polizei. Der neue Nagellack ist von gewöhnlichem Nagellack nicht zu unterscheiden und somit eine extrem hilfreiche Ergänzung zum Ausgeh-Reportoire.

Betauebungen vorbeugen im Undercover Stil

Also zu allererst ist wichtig zu erwähnen, dass es im Leben, sei es ein Undercover Nagellack nie eine hundertprozentige Garantie fuer etwas gibt. Der Nagellack könnte zum Beispiel durch einen neuen Stoff ausgetrickst werden, daher ist es immer wichtig, eh gechillt die Augen offen zu halten und sich die Menschen mit denen man sich umgibt genaustens auszusuchen. Man sollte jetzt auch nicht in Panik verfallen, sondern einfach seiner Intuition folgen. Das grösste Problem sind immer noch die Betäubungsmittel die man sich selbst einschüttet, im Speziellen Alkohol, der einen ab einen bestimmten Level überhaupt nichts mehr checken lässt. Wer sich dann mit schielenden Augen einen Drink ausgeben lässt – ja – da kann auch der Nagellack nicht mehr helfen, weil man vermutlich nicht mehr zwischen rot und grün unterscheiden kann. Oft verraten die Augen des Gegenüber vieles über die Absichten des jeweiligen Menschen, seine Art und so weiter und wenn man mit guten Freunden unterwegs ist, hat man eh immer die Sicherheit, dass diese einen nicht einfach zurücklassen. Also gechillt bleiben, treibt euch nicht in dubiosen Gegenden herum und macht weiter wie bisher, aber denkt bitte nach wenn ihr Entscheidungen trefft. Viele solcher Situationen kann man auch einfach vermeiden und Undercover Colors ist immer noch irgendwie eine coole Ergänzung, denn im Zweifelsfall kurz den Zeigefinger in das Glas und schon hat man Gewissheit – nicht zu hundert Prozent aber immerhin mehr als 50. Unser Fazit: Wir finden den Ansatz zum Nagellack Undercover Colors cool. Wer bei der Entwicklung des neuen Nagellacks auf dem Laufenden halten will, der kann sich der Facebook Seite von Undercover Colors anschliessen. Da werden die Studenten bestimmt News posten, wann es den neuen Nagellack zu kaufen gibt.


Das Video zu Undercover Colors

Fotocredits gehen an Lelê Breveglieri

 

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