Die Idee Algen für die Produktion von Biogas zu verwenden gibt es schon länger, doch in aktuellen Biogasanlagen mit Algen als Ausgangsstoff besteht das Problem darin, dass diese umständlich mit Filtern aus dem Wasser heraus gelöst werden müssen. Da in einem Liter Wasser nur wenige Gramm Algen enthalten sind bedeutet die Umwälzung des Wassers durch die Filter auch einen extremen Energieaufwand, was die Ökobilanz gleich wieder weniger gut aussehen lässt. An und für sich wären Biogasanlagen mit Algen ja sehr zu empfehlen, da ihre Verbrennung CO2-neutral wäre.
Um das herausfiltern der Algen aus dem Wasser einfacher zu machen haben Siemens-Forscher nun ein neues Verfahren ermittelt, mit welchem Algen ganz einfach wie Magneten angezogen werden können. Möglich wird dies dadurch, dass die Algen geringe Mengen “Magnetit” zu sich nehmen. Diese winzigen Eisenspähne werden von den Algen aufgenommen und sorgen dafür, dass sie später mühelos mit Magneten “geerntet” werden können.
Einmal selbst einen Hubschrauber fliegen – diesen Traum würde sich vermutlich jeder gerne mal erfüllen. Wenn nur das Hubschrauber-Fliegen nicht so kompliziert und teuer wäre. Der kleinste Hubschrauber der Welt scheint allerdings durchaus leistbar zu sein. Wie leicht er sich steuern lässt ist natürlich noch fraglich. So wie es auf dem Video ausschaut geschieht dies rein durch Gewichtsverlagerung …
Wer es aber dennoch einmal ausprobieren möchte, der hat mit Hilfe von Jochen Schweizer hier doch noch die Möglichkeit einen Hubschrauber selber zu fliegen:
Der Wirtschaft scheint es heuer wieder besser zu gehen, denn die Suchanfragen für Skiurlaub in Österreich haben diesen Winter wieder stark zugenommen. Auch Reisen nach Ischgl wurden öfters gesucht als zuvor. Seit 2005 gab es nicht mehr so viele Suchanfragen zu diesem Thema wie heuer. Eine gute Nachricht zumindest für den Winter-Tourismus. So zeigt es doch, dass die Menschen das Geld wieder lockerer sitzen haben und sich auch mal wieder einen schönen Urlaub im Winter gönnen. Der Schock der Finanzkrise aus letztem Jahr ist also vermutlich zumindest beim Skiurlaub überwunden.
Trend: Skiurlaub in ÖSterreich
Interessant ist auch, wo die Deutschen sonst noch so gerne in Skiurlaub fahren. Wenn man auf Google.de den Suchbegriff “Skiurlaub in” eingibt, werden einem folgende Vorschläge angeboten:
Die Deutschen wollen ihren Winter-Urlaub also lieber im Ausland verbringen als in Deutschland Skifahren zu gehen. Gerade mal Bayern hat es mit Mühe und Not noch in die Liste geschafft. Doch wofür Sie sich auch entscheiden, ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Spaß beim Skifahren und einen zünftigen Après-Ski!
In letzter Zeit höre ich immer wieder über Mc Donalds Flashmobs wo vornehmlich naive Teenies und Studenten dazu aufgefordert werden gemeinsam zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer McDonalds Filiale aufzutauchen und gemeinsam Burger zu bestellen. Ich weiss nicht, ob da tatsächlich McDonalds dahinter steckt oder ob wirklich Organisatoren solcher Flashmobs “rein zufällig” Gratis-PR für die Burgerkette machen, aber ich denke Flashmobs haben weit besseres Potential auf aktuelle Themen hinzuweisen, als nur den Konzernumsatz einer Fast-Food Kette zu steigern.
Hier der letzte Aufruf zu einem McDonalds Flashmob in Österreich, denn ich per Facebook erhalten habe:
Das Nokia N900 stammt eigentlich aus der Netbook-Entwicklung von Nokia und “kann auch telefonieren“. Dieser Spruch kam als kleiner Scherz, als das neue Nokia-Smartphone vorgestellt wurde. Tatsächlich kann es weit mehr als ein Handy und hat mit einem traditionellen Mobiltelefon vermutlich gerade noch die Größe gemein – So hat es in Etwa die Dimensionen des bisherigen Nokia-Vorzeigemodells N97. Vom Innenleben her ist das Nokia N900 ganz klar ein Netbook. Das Betriebssystem des N900 basiert auf der Linux-Variante Maemo 5.
Video ‘Testbericht: Nokia N900 Smartphone im Chip-Test:
Handys sind mittlerweile unser ständiger Begleiter und für weit mehr Dinge zu gebrauchen als nur zum Telefonieren. Hier sind 10 Dinge, die durch Handys überflüssig wurden, bzw. bald überflüssig sein werden:
Telefonzellen: Die ersten Telefonzellen wurden in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Betrieb genommen. Die letzte technologische Änderung gab es 1982, als die Telefonwertkarte erfunden wurde. Doch je mehr Handys im Umlauf sind, desto weniger Telefonzellen gibt es. Armbanduhren: Die meisten Menschen haben aufgehört Uhren zu tragen um damit die Zeit zu wissen und benutzen dazu einfach ihr Mobiltelefon. Sollte dennoch jemand eine Uhr tragen, dann ist es meist nur noch ein Mode-Accessoire oder ein Prestige-Objekt. Ihre Funktion zur Zeitanzeige wurde jedoch schon lange vom Handy übernommen. Wecker: Die Zeiten in denen ein Wecker neben jedem Bett stand sind wohl endgültig gezählt. Das Handy hat eindeutig die Weckfunktion übernommen. Mit dem passenden Klingelton oder Lieblingslied kann man sich jetzt ganz individuell aus dem Schlaf reissen lassen. …weiterlesen »
Die bombensichere Tapete X-Flex wurde von Berry Plastics und dem U.S. Army Corps of Engineers entwickelt und soll Mauern vor Druckwellen schützen, wie sie z.B. von Bomben ausgelöst werden. Auf die Wand aufgetragen federt X-Flex die Schwingungen ab und sorgt somit dafür, dass die Wand nicht einstürzt oder Trümmerteile durch den Raum geschleudert werden. Die US-Army wird diese bombensicheren X-Flex Tapeten wohl bald in Kriegsgebieten zum Schutz von Militäreinrichtungen und US-Truppen verwenden. Momentan ist X-Flex von Berry Plastics nur für das Militär zu haben, doch an einer Kommerziellen Version für alle Bürger wird bereits gearbeitet. Ideal für seinen eigenen “Panic-Room” oder den Atomschutzbunker im Vorgarten.
Ein ein-Euro-Sportschuh für die Dritte Welt. Adidas erkennt Trend.
Schon seit längerem ist mir ein Trend aufgefallen. Dramatisch reduzierte Produkte so wie 100$-Laptops und 1000$-Autos liegen derzeit im Trend. Woran liegt es, dass bekannte Hersteller Produkte produzieren und sie dann für Lau verkaufen wollen? Alles nur Marketing? Wer weiß? Jedenfalls sollen die enorm günstigen Produkte, wie der ein-Euro-Sportschuh von Adidas, nur in die dritte Welt zu verkauft werden.
“Niemand muss ohne Schuhe herumlaufen”
Jan Runau, ein Sprecher von Adidas sagte just in einem Interview, dass es noch garnicht offiziell ist, dass dieser Schuh nur 1 € kosten wird. Jedenfalls wird er günstig werden und Adidas1€ Schuh Idee hat klare Ziele:
Gefeuert! Job verloren! Was tun wenn man gekündigt wurde? Ein Ratgeber für alle die, die gekündigt wurden.
Ersteinmal muss man sich bewusst werden, was da gerade passiert ist. Man hat soeben seinen Job verloren. Einen Job den man gehasst und zu dem man möglicherweise ungern hingegangen ist, aber vielleicht sogar einen, den man gemocht hat. Vielleicht hat einem der Job sogar richtig Spaß gemacht und trotzdem wurde man gekündigt. “Habe ich versagt?” Eine große Leere ist das, was einem bleibt. Doch dies muss nicht sein, es gilt seine Leere wieder mit Lebenswertem zu füllen. Doch exakt was tun, wenn man gefeuert wurde und seinen Job verloren hat? Der folgende Ratgeber gibt Aufschluss…
Du wolltest schon immer einen Job bei Google ergattern hast aber keine Ahnung von Computern? Dann ist dieser Job die Lösung für dich. Bei Google Street-View gibt es nun nämlich auch Radfahrer die auf ihrem Dreirad Kameras herum fahren um von Plätzen Fotos zu machen, die man mit dem Auto sonst nicht erreichen würde. Ein schweisstreibender Job zwar, aber dafür bekommt der Google-Nutzer nun auch Bilder zu Gesicht die ihm sonst verborgen geblieben wären – wie z.B. Stonehenge oder das Legoland in Kalifornien.
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