BarackHussein ObamaBarack Hussein Obama ist ein 1961 in Honolulu geborener Senator der Demokraten und hat sich zum Ziel gesetzt der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. Er ist momentan der einzige farbige Senator in den USA und insgesamt gab es auch erst 5 an der Zahl. Er ist ein charismatischer Redner und wirkt dabei fast wie ein Prediger, auch wenn er atheistisch erzogen wurde. Sein Wahlmotto lautet „YES WE CAN!“ und symbolisiert dabei, dass es möglich ist dem Sumpf aus Lobbyisten und korrupten Politikern in Washington einen Denkzettel zu verpassen. Zudem betont er aber auch immer wieder, dass es auf die Taten eines jeden Einzelnen darauf ankommt Taten zu setzen. Nicht nur auf einen Gott zu warten – und sei es ein Präsident der USA – der alles wie von Geisterhand ins Gute wendet, sondern selber Hand anzulegen und an der Veränderung mitzuarbeiten.


Ein Video mit einer Rede von Barack Obama diente sogar als Grundlage für einen Musikvideo- wie könnte es anders sein, mit dem Titel „Yes we can!


Zitate von Barack H. Obama:

  • “There is not a liberal America and a conservative America − there is the United States of America.”
  • „The genius of our founders is that they designed a system of government that can be changed.“
  • „We are one nation; we are one people; and our time for change has come.“

Martin Luther King Jr.Martin Luther King Jr. war ein Prediger (im wahrsten Sinne des Wortes), ein Reformer und ein Mann der es wusste wie kein Anderer mit seiner charismatischen und furchtlosen Auftritten Menschenmassen in Begeisterung zu versetzen. Auch er braucht keine Versprechungen, Bestechungen oder Halbwahrheiten zu erzählen. Es reicht aus, dass er in seinen Reden die Hoffnung der Menschen entflammt, die ihm zuhören. Die Ähnlichkeit zwischen „I have a dream“ und „Yes we can“ ist dabei sicherlich nicht zufällig gewählt. Ein farbiger in einer sonst ausschließlich von Weißen dominierten Welt. Auch wenn Farbige mittlerweile erfolgreiche Unternehmer sein können, in der bundesweiten Politik der USA sind Farbige immer noch eine extreme Seltenheit.

So wie Martin Luther King Jr. einst 1963 zum Marsch auf Washington aufgerufen hat, so ruft auch Barack H. Obama 2008 zum Marsch auf Washington und das Amt des Präsidenten der USA auf.

Die Gemeinsamkeiten mit Barack Hussein Obama gehen deshalb weit über die Ähnlichkeiten und jeweiligen Besonderheiten im Namen hinaus:

  • Beide haben einen Mittelnamen
  • beide Namen können mit berühmten Personen in Verbindung gebracht werden
    • Martin Luther -Evangelischer Reformer der die Kirche anklagte und sein Leben dafür riskierte
    • Barack (Irak) Hussein (Sadam) Obama (Osama)

Sehen Sie hier die Rede von Martin Luther King Jr. „I have a dream“
nach dem Marsch auf Washington:

Zitate von Martin Luther King Jr.

  • „I believe that unarmed truth and unconditional love will have the final word in reality. That is why right, temporarily defeated, is stronger than evil triumphant.“
  • „Ten thousand fools proclaim themselves into obscurity, while one wise man forgets himself into immortality.“
  • „Now, I say to you today my friends, even though we face the difficulties of today and tomorrow, I still have a dream. It is a dream deeply rooted in the American dream. I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed: – ‚We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal.'“

Sind wir gespannt, was Barack Obama und Martin Luther King tatsächlich gemeinsam haben. Ist es nur das Talent Reden zu halten und Hoffnung zu wecken, ist es die Vorbildfunktion, die Bewusstseinsbildung? Oder sind Worte eine Sache und Taten eine andere? Sollte Obama tatsächlich Präsident der USA werden, kann er die von ihm geschürte Hoffnung befriedigen? Kommt es überhaupt soweit oder wissen die alten Herren an den Parteispitzen und in den Lobbyisten-Zentralen dies zu verhindern?

Dies alles wird sich zeigen, wenn am 4. November 2008 das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika über den 44. Präsident der USA abstimmt.

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6 Kommentare

  1. […] welcher eine Mehrheit von mindestens 270 Stimmen im Wahlmännerkollegium erhält, wird der 44. Präsident der USA. Wir sind gespannt was die Wahl und natürlich auch die Aktien an den Börsen uns bringen […]

  2. mat

    12. März 2008 at 17:29

    beide Namen können mit berühmten Personen in Verbindung gebracht werden

    * Martin Luther -Evangelischer Reformer der die Kirche anklagte und sein Leben dafür riskierte
    * Barack (Irak) Hussein (Sadam) Obama (Osama)

    Was bitte ist das für ein Vergleich?

  3. […] Wenn es einer versteht seine Wähler in die Kampagne für seine eigene Sache mit einzubeziehen, dann der US-Präsidentschaftskandidat und Senator Barack Obama. […]

  4. Google Video - Text to Speach

    16. Juli 2008 at 21:31

    […] Reden der Kandidaten für den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, wie z.B. Barack Obama oder John […]

  5. Barack Obama Opfer einer Video-Parodie

    10. August 2008 at 18:05

    […] – oder den gegnerischen Mitbewerber schlecht aussehen zu lassen. So geschehen mit einem Video von Barack Obama. Anstelle des Originaltons wird nämlich ein gar nicht vorteilhafter Text zum Video synchron […]

  6. mo

    25. November 2008 at 16:11

    der vergleich der namen is so ziemlich das schlechteste was ich je gelesen hab!
    während kings vater sich selbst und seinen son martin luther genannt hat aus respekt vor dem selben, ist ja wohl etwas völlig anderes als die sinnlose hineininterpretierung von irak und osama in obamas namen.
    außerdem sind osama und hussein verbrecher mit denen sich ein präsidentschaftskandidat in den usa sicher nicht verbinden lassen will

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