Kopenhagen baut Fahrradbruecke zwischen Hochhaeusern
Kopenhagen baut Fahrradbrücke zwischen Hochhäusern.

Ein spektakuläres Projekt für Fahrradfahrer plant die skandinavische Stadt Kopenhagen, nämlich eine Fahrradbrücke zwischen zwei Hochhäusern, die 65 Meter über dem Erdboden hängt. Die Stadt ist ja schon weltweit bekannt für ihre Fahrradfreundlichkeit, doch mit diesem neuen Projekt hievt Kopenhagen die Liebe für Fahrräder auf ein gänzlich neues Level, sprichwörtlich. Mehr zur spektakulären Fahrradbrücke zwischen zwei Hochhäusern in Skandinavien, seht und lest ihr in diesem Beitrag bei uns im Trendsblog.


Neue Fahrradbrücke in 65 Metern Höhe

In den vergangenen Monaten haben wir euch des Öfteren Stadtprojekte gezeigt, die auf eine Erhöhung der Fahrradfreundlichkeit abzielen. Darunter befanden sich zum Beispiel das Projekt EcoCycle, eine innovative Parkgarage für Fahrräder in der Stadt, neue innovative Fahrradwege die leuchten, ganze Superhighways für Fahrradfahrer in Großstädten, oder das London Underline Projekt, welches stillgelegte U-Bahn-Strecken in London in Untergrund-Fahrradwege umfunktionieren will. Nun will sich auch eine neue Fahrradbrücke in 65 Metern Höhe in Kopenhagen zu dieser Liste von Fahrradinnovationen anreihen. Ihr Name: Copenhagen Gate.

Copenhagen Gate
Copenhagen Gate – Verrückte Fahrradbrücke geplant.

Copenhagen Gate startet im Jahr 2016

Unter der Führung von Stephen Holl Architects soll die neue Fahrradbrücke in der Hafenregion von Kopenhagen entstehen und zwei Hochhäuser miteinander verbinden, wie auch als eine Art Tor für ankommende Schiffe dienen. Schon im Jahre 2008 erhielt der Vorschlag für die innovative Fahrradbrücke einen Preis der Stadt und sollte auch umgesetzt werden, doch man wartete aufgrund der Wirtschaftskrise ab. Nun soll der Bau des Projekts 2016 endlich beginnen und somit ein weiteres Zeichen für die hohe Fahrradfreundlichkeit der Stadt gesetzt werden. Ob sich nun aber jeder Fahrradfahrer in diese Höhe traut, bleibt abzuwarten.


Video zeigt Kopenhagen als Fahrradstadt

Quelle: Inhabitat

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