Schweizer Forschungsteam will Schlaganfallrisiko früher berechenbar machen Wenn Blutgerinnsel die Sauerstoffversorgung im Gehirn unterbrechen, zählt jede Sekunde. Doch weit bevor ein Schlaganfall eintritt, zirkulieren bei vielen Menschen mikrometergroße Blutklumpen durch den Körper, die mit gängigen Diagnoseverfahren kaum zu erfassen sind. Biophysiker:innen der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) wollen das ändern und dabei auch das individuelle Schlaganfallrisiko berechenbarer machen. Unsichtbare Gefahr im Blutkreislauf Mikrogerinnsel sind so klein, dass … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Fokussierte Mikrowellen: Neue Technologie ermöglicht 3D-Druck von Schaltkreisen direkt auf nahezu alle Oberflächen Wer Elektronik herstellt, kennt das Problem: Leitfähige Tinte auf einem Substrat aufzutragen ist die eine Sache – sie haltbar zu machen, eine ganz andere. Der entscheidende Schritt heißt Sintern, also das Verschmelzen winziger leitfähiger Nanopartikel unter Hitzeeinwirkung, damit sie Strom führen können. Bisher bedeutete das: hohe Temperaturen, die empfindliche Oberflächen zerstören. Einen Schaltkreis direkt auf lebendes Gewebe oder einen Knochen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Wasserstoff aus Eisen und Licht: Zufallsfund könnte die Energiewende vereinfachen Wasserstoff gilt als einer der wichtigsten Energieträger der Zukunft. Ein grundlegendes Problem bleibt jedoch seine Speicherung und sein Transport: Das Gas hat eine vergleichsweise geringe Energiedichte und muss unter hohem Aufwand verflüssigt oder in andere chemische Verbindungen umgewandelt werden. Methanol, ein einfacher Alkohol, gilt dabei als besonders geeigneter Zwischenspeicher. Doch um aus Methanol wieder nutzbaren Wasserstoff zu gewinnen, waren bislang … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Kein Feuer, keine Explosion: Forschungsteam entwickelt selbstschützenden Akku Akkus, die in Brand geraten, gehören zu den gefährlichsten Szenarien moderner Energietechnik. Forscher:innen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben nun einen Natriumionen-Akku entwickelt, der sich bei drohender Überhitzung von innen heraus selbst schützt. Und das ohne externe Sensorik, ohne Kühlpumpen, allein durch seine eigene Chemie. Ein Phänomen, das sich selbst beschleunigt Das Kernproblem herkömmlicher Lithiumionen-Batterien ist der sogenannte thermische Durchbruch. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Mikroben als Bergarbeiter: Pilze gewinnen Edelmetalle aus Meteoritengestein Wer sich fragt, wie zukünftige Raumfahrtmissionen weit entfernt von der Erde mit Rohstoffen versorgt werden könnten, bekommt von Forschenden der Cornell University und der University of Edinburgh eine unerwartete Antwort: mit Mikroorganismen. Im Rahmen des BioAsteroid-Projekts haben Wissenschaftler:innen untersucht, ob Bakterien und Pilze in der Schwerelosigkeit Metalle aus Meteoritengestein herauslösen können – direkt an Bord der Internationalen Raumstation. Winzige Helfer … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Weder Strom noch Wasserstoff: Dieser Motor läuft mit Ammoniak Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende, doch seine Handhabung ist aufwendig: Das Gas muss auf minus 252 Grad heruntergekühlt oder unter hohem Druck verflüssigt werden, damit es sich platzsparend transportieren lässt. Spezielle Tanks und Leitungen, die der Wasserstoffkorrosion standhalten, sind dafür ebenso erforderlich wie eine völlig neue Infrastruktur. Eine Verbindung, die seit Jahren als vielversprechende Alternative diskutiert wird, ist Ammoniak. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
130 Prozent Ausbeute aus Licht: Neuer Mechanismus holt mehr aus Photonen heraus Ein Team der Kyushu-Universität in Japan hat gemeinsam mit Kolleg:innen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ein Verfahren entwickelt, das die Ausbeute nutzbarer Ladungsträger in Solarzellen erheblich steigern könnte. Die im Journal of the American Chemical Society veröffentlichte Studie beschreibt einen molekularen Mechanismus, der es erlaubt, aus einem einzigen hochenergetischen Photon zwei verwertbare Energieeinheiten zu gewinnen – eine Möglichkeit, die bislang als … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Zweites Leben für Kaffeesatz: Forschungsteam verwandelt Abfall in Dämmmaterial Täglich werden weltweit mehr als zwei Milliarden Tassen Kaffee getrunken – eine Zahl, die ein gewaltiges Abfallproblem nach sich zieht. Der dabei anfallende Kaffeesatz landet zu einem Großteil auf Deponien, wo er unter Freisetzung klimaschädlicher Gase wie Methan und Kohlendioxid zersetzt wird; unter bestimmten Bedingungen kann es sogar zu Selbstentzündung kommen. Schätzungen zufolge fallen jährlich zwischen acht und sechzig Millionen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Sonnenlicht als Antrieb: Neues Verfahren gewinnt Wasserstoff aus Plastikmüll Jedes Jahr werden weltweit rund 450 Millionen Tonnen Plastik produziert – ein Vielfaches dessen, was vor sieben Jahrzehnten hergestellt wurde. Der überwiegende Teil landet auf Deponien oder wird verbrannt, nur ein kleiner Bruchteil wird tatsächlich recycelt. Vor diesem Hintergrund präsentiert ein Forschungsteam der University of Cambridge eine ungewöhnliche Methode, die gleich mehrere Abfallprobleme miteinander verknüpft: die gleichzeitige Verwertung von Kunststoffabfällen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Durchbruch bei Lithium-Batterien: Kann so die Reichweite von Elektroautos verdoppelt werden? Die Leistungsfähigkeit moderner Lithium-Batterien wird maßgeblich durch eine unscheinbare Komponente bestimmt: den Elektrolyten. Diese chemische Substanz ermöglicht den Transport von Ionen zwischen den Elektroden und beeinflusst damit sowohl die Energiedichte als auch die Effizienz eines Akkus. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass eine gezielte Neuentwicklung dieses Materials das Potenzial hat, die Reichweite von Elektrofahrzeugen drastisch zu erhöhen – und gleichzeitig … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter