25 Liter in 30 Minuten: Pilotreaktor verwandelt Plastikabfall in Öl Plastikmüll landet heute überwiegend in der Verbrennung oder auf Deponien, weil er sich aus sortiertechnischen Gründen kaum wirtschaftlich recyceln lässt. Forschende der Universität Amsterdam haben einen Prozess entwickelt, der dieses Problem von einer anderen Seite angeht: Statt Kunststoffe zu sortieren und mechanisch aufzuschmelzen, kochen sie den gemischten Abfall schlicht zu Öl um. Eine Pilotanlage soll diesen Sommer in Spanien zeigen, … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Elektronen statt Hitze: MIT-Team testet neue Moleküle für CO2-Capture CO2 einfangen mit Strom statt Hitze: Forschende des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine neue Methode zur elektrochemischen CO2-Abscheidung entwickelt, die effizienter und skalierbarer sein könnte als heute übliche Verfahren. Ihr Ansatz basiert auf einer bislang kaum erforschten Molekülklasse und könnte langfristig dazu beitragen, Carbon Capture mit erneuerbaren Energien zu koppeln. Das Problem mit Aminen Der aktuelle Industriestandard zur … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Natriumakku lädt in vier Minuten und übersteht 6.000 Betriebsstunden Lithium dominiert den Batteriemarkt, doch Forscher:innen weltweit suchen nach günstigeren Alternativen. Natrium bietet sich an: Das Element ist reichlich verfügbar, unterliegt keinen kritischen Lieferkettenproblemen und lässt sich mit ähnlichen Fertigungsverfahren verarbeiten. Ein chinesisches Forschungsteam hat nun einen Elektrolyten für Natrium-Metall-Akkus entwickelt, der zwei lange offene Probleme gleichzeitig löst: langsames Laden und instabile Elektroden-Grenzflächen. Doppelter Mechanismus im Elektrolyten Das Team der … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Turmdrehkran als 3D-Drucker: Weltpremiere aus Australien könnte den Hochbau verändern Türmdrehkrane gehören seit Jahrzehnten zum festen Bild jeder größeren Baustelle. Der australische Robotik- und 3D-Druckhersteller Luyten aus Melbourne hat nun etwas grundlegend Neues vorgestellt: den Ascend, den weltweit ersten Turmdrehkran, der gleichzeitig als robotischer 3D-Betondrucker arbeitet. Das System kann Gebäude bis zu 100 Meter Höhe direkt aus digitalen Konstruktionsdaten heraus bauen. Luyten-Gründer und CEO Ahmed Mahil formuliert den Ansatz klar: … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Server unter Wasser: Chinas Rechenzentrum der Zukunft läuft mit Windstrom Vor der Küste Shanghais liegt seit Ende Mai das erste Unterwasser-Rechenzentrum der Welt in Betrieb, das direkt von Offshore-Windkraft gespeist wird. Gebaut von einer Tochtergesellschaft der China Communications Construction Company, vereint das Projekt im Lingang-Sondergebiet drei bisher getrennte Felder: Meerestechnik, erneuerbare Energien und KI-Infrastruktur. Chinesische Ingenieur:innen und Behördenvertreter:innen bezeichnen es als mögliche Blaupause für Rechenzentren der nächsten Generation. Strom direkt … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Abwärme als Strom: Weltweit erstes kommerzielles CO₂-Kraftwerk in Vollbetrieb Im chinesischen Stahlwerk Shougang Shuicheng in der Provinz Guizhou ist Anfang Juni das weltweit erste kommerzielle Kraftwerk in Betrieb gegangen, das überkritisches Kohlendioxid als Arbeitsmedium nutzt. Mit der Zuschaltung der zweiten Generatoreinheit am 30. Mai 2026 erreicht die Anlage namens Carbon One eine Gesamtleistung von 30 Megawatt. Hinter dem Projekt stehen die China National Nuclear Corporation (CNNC), ihr Nuclear Power … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Herzschrittmacher als Pflaster: MIT-Team entwickelt ultraschallbasierte Alternative zur Herzimplantat-OP Rund drei Millionen Menschen in den USA tragen heute einen implantierten Herzschrittmacher, weltweit sind es schätzungsweise eine Million Neuimplantationen pro Jahr. Die Geräte retten Leben, erfordern aber einen chirurgischen Eingriff, eine Vollnarkose und direkten Kontakt mit dem schlagenden Herzmuskel. Infektionen, Elektrodenschäden und der nötige Austausch der Batterie nach sieben bis zehn Jahren sind bekannte Risiken. Ingenieur:innen des MIT haben nun … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Dieser Test könnte Tausenden Brustkrebspatientinnen die Chemotherapie ersparen Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen weltweit. Nach der Operation folgt oft eine belastende Chemotherapie — auch bei Patientinnen, denen sie wenig bis gar nichts nützt. Ein genomischer Test könnte das ändern. Auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago wurden die Ergebnisse der internationalen Phase-III-Studie OPTIMA vorgestellt. Mehr als 4.400 Patientinnen mit hormonsensitivem, HER2-negativem … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Exponentielles Wachstum? Laut neuem Modell kann die Weltbevölkerung 2064 kollabieren Vor gar nicht langer Zeit kursierten Horrorszenarien zur Weltbevölkerung: Von exponentiellem Wachstum und nahender, massiver Überbevölkerung war die Rede. Mittlerweile nehmen die Geburtenraten weithin ab, was die Bevölkerungsexplosion deutlich bremst. Neue Rechenmodelle kommen auf, die auch vergangene Szenarien und aktuelle Entwicklungen mit einbeziehen. Jetzt gibt es sogar eine mathematische Berechnung, die einen Kollaps zum Jahr 2064 möglich erscheinen lässt. Im … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Lithium ohne Hochofen: MIT-Verfahren löst Gestein bei Raumtemperatur Lithium steckt nicht nur in Salzseen, sondern auch in hartem Gestein, vor allem im Mineral Spodumen. Dort lagern große Mengen des Rohstoffs, die sich bislang jedoch schwer erschließen lassen. Der konventionelle Abbau erfordert Temperaturen von über 1.000 Grad Celsius, anschließend wird das aufgebrochene Gestein chemisch ausgelaugt. Der Rest landet auf dem Abraum. Diese Methode frisst Energie, erzeugt Abfall und kostet … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter