Medizin: Senkt Kaffee das Risiko für Demenz? In den letzten Jahren ist die Frage, wie sich Lebensgewohnheiten auf das Risiko von Demenzerkrankungen auswirken, zu einem zentralen Thema der Forschung geworden. Eine neue große Beobachtungsstudie liefert jetzt Hinweise darauf, dass der Genuss koffeinhaltiger Getränke wie Kaffee oder Tee mit einem geringeren Risiko für Demenz und einem langsameren Abbau geistiger Fähigkeiten im Alter verbunden sein könnte. Solche Ergebnisse treffen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Jahrzehntelang gesucht: Forschungsteam findet das erste aromatische Ringmolekül Die Chemie-Community steht selten still, aber hin und wieder knallt ein Ergebnis wie ein unerwarteter Donnerschlag durch’s Fachgebiet. Im Februar 2026 wurde ein solcher Moment erreicht: Forscher:innen haben ein siliziumbasiertes Ringmolekül konstruiert, das nicht nur existiert, sondern auch als aromatisch gilt — ein Begriff, der Chemiker:innen seit über einem Jahrhundert fasziniert. Aromatische Moleküle zeichnen sich durch eine ungewöhnliche Stabilität aus, … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Atomare Auflösung mit Licht: Forschungsteam gelingt Durchbruch der Quantenoptik Die optische Mikroskopie gehört seit Langem zu den zentralen Methoden, um die Struktur der materiellen Welt sichtbar zu machen. Sie ermöglicht Einblicke in biologische Zellen, chemische Reaktionen und technische Materialien und hat unser Verständnis von Naturprozessen nachhaltig geprägt. Gleichzeitig ist sie jedoch an eine grundlegende physikalische Grenze gebunden. Aufgrund der Wellennatur des Lichts lassen sich Details nur bis zu einer … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Hohlkugeln und Rost: So lassen sich Lithium-Ionen-Akkus verbessern Die Suche nach nachhaltigeren Energiespeichern läuft auf Hochtouren, denn klassische Lithium-Ionen-Akkumulatoren sind in mehrfacher Hinsicht problematisch. Sie enthalten kritische Metalle wie Nickel und Kobalt, und die Herstellung der Elektroden erfordert oft toxische Lösungsmittel. Vor diesem Hintergrund haben Forscher:innen der Universität des Saarlandes und ihrer Partner eine alternative Materialstrategie untersucht, die auf einem vermeintlich banalen Stoff basiert: Eisenoxid, besser bekannt als … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Neuer Rekord: Dieses Metall leitet Wärme besser als jedes andere In der modernen Technik stellt die effiziente Abfuhr von Wärme eine der größten Herausforderungen dar. Ob in Smartphones, Hochleistungsrechnern oder industriellen Lasersystemen – elektronische Bauteile erzeugen bei Betrieb Energie, die sich als Hitze staut und die Leistungsfähigkeit sowie Lebensdauer der Geräte massiv beeinträchtigen kann. Während herkömmliche Metalle wie Kupfer oder Silber zwar gute Leiter sind, stoßen sie bei der extremen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
3D-Betondruck am Meeresgrund könnte Bauvorhaben unter Wasser revolutionieren Die additive Fertigung, besser bekannt als 3D-Druck, hat in den vergangenen Jahrzehnten den Übergang von industriellen Werkhallen in den Weltraum und private Haushalte vollzogen. Ein neues Forschungsprojekt der Cornell University in Kooperation mit der US-Forschungsbehörde DARPA strebt nun die Erschließung einer weiteren Grenze an: den Meeresboden. Ziel des Projekts mit dem Namen Trenton ist es, Betonstrukturen direkt unter Wasser zu … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Vom Teilchenbeschleuniger ins Wohnzimmer: Das CERN möchte mit Abwärme umliegende Häuser heizen Große Forschungsanlagen stehen häufig sinnbildlich für extremen Energieeinsatz. Teilchenbeschleuniger, Rechenzentren oder Kühlanlagen verbrauchen erhebliche Mengen Strom und erzeugen dabei zwangsläufig Wärme, die meist ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. In den vergangenen Jahren hat sich jedoch zunehmend die Frage gestellt, ob solche Nebenprodukte wissenschaftlicher Großprojekte sinnvoll weiterverwendet werden können. Am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf wird diese Idee inzwischen praktisch … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Arteriosklerose: Wie Antikörper gegen Plaques in den Arterien wirken können Arteriosklerose zählt weltweit zu den häufigsten Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und entwickelt sich meist über Jahrzehnte hinweg unbemerkt. Lange galt sie vor allem als Folge eines gestörten Fettstoffwechsels, bei dem sich Cholesterin in den Gefäßwänden ablagert und die Arterien zunehmend verengt. Inzwischen zeichnet sich jedoch ein deutlich komplexeres Bild ab. Forschungen der vergangenen Jahre zeigen, dass Arteriosklerose in hohem Maße eine … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Forschungsteam bringt einen kompletten Computer in einem dünnen Faden unter Ein neuartiges Material aus der Forschung verändert die Vorstellung davon, wie Elektronik in Zukunft aussehen könnte: winzige, hochkomplexe Schaltkreise direkt in extrem dünne Fasern eingebettet. Forscher:innen an der Fudan-Universität in Shanghai haben es geschafft, komplette integrierte Schaltungen in einen flexiblen Faden zu integrieren, der dünner ist als ein menschliches Haar und sich wie ein Stück Stoff anfühlt. Diese sogenannten „Fiber … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Vom Wirt zum Werkzeug: Wie Baculoviren Raupen zu „Zombies“ machen Ein ungewöhnliches Phänomen der Natur lässt sich in der Welt der Schmetterlingsraupen beobachten: Bestimmte Viren aus der Baculovirus-Familie befallen ihre Wirte und verändern deren Verhalten gezielt, noch bevor die infizierten Tiere sterben. Bei der Baumwolleule (Helicoverpa armigera), einem weit verbreiteten Nachtfalter, führt diese Infektion nicht nur zum Tod, sondern zu einer ausgeprägten Manipulation der Bewegungs- und Aktivitätsmuster. Die Raupen werden … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter