Neues Material ermöglicht verbesserte Wasserstoff-Batterien und Brennstoffzellen Forscher:innen des RIKEN Cluster for Pioneering Research in Japan haben einen Feststoff-Elektrolyt entwickelt, der es ermöglicht, Hydridionen bei Raumtemperatur zu transportieren. Dieser Durchbruch könnte praktisch einsetzbare, wasserstoffbasierte Festkörper-Akkus und Brennstoffzellen in greifbare Nähe rücken. Festkörper statt flüssiger Wasserstoff Festkörper-Akkus haben diverse Vorteile. Darunter etwa eine verbesserte Sicherheit sowie eine höhere Effizienz und Energiedichte. Derartige Vorteile könnten in näherer Zukunft eine … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Lebenserwartung von Software ermittelt: Diese KI sagt voraus, wie lange ein Mensch leben wird Wenn wir ehrlich sind, interessiert unsere persönliche Lebenserwartung die meisten von uns. Ob ein Mensch an einem Unfall oder ähnlichem versterben wird, lässt sich logischerweise schwer voraussagen. Bei der natürlichen Lebenserwartung sieht das ein bisschen anders aus. Forscher:innen haben nun ein KI-Tool entwickelt, das mit Hilfe einer Vielzahl von Daten, die über die reinen Gesundheitsdaten hinausgehen, die individuelle Lebenserwartung eines … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Epifadin: Neu entdecktes Antibiotikum stammt aus der Nase des Menschen Multiresistente Erreger sind in den letzten Jahren deutlich auf dem Vormarsch. Inzwischen ist die Situation derart dramatisch, dass auch die sogenannten Reserveantibiotika nur noch bedingt wirken. Dabei handelt es sich um bewusst nur sehr selten verabreichte Antibiotika. Der Bedarf an neuen Wirkstoffen ist daher hoch – allerdings stagniert die Antibiotika-Entwicklung seit Jahrzehnten. Forscher:innen fanden nun heraus, dass bestimmte Bakterien in … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Nanomaterial aus „Mars-Abfällen“ könnte die Energieproduktion auf der Erde revolutionieren Nicht selten ist es der Zufall, der zu den besten Entdeckungen führt. Dies geschah etwa bei der Entdeckung eines neuen Nanomaterials. Eigentlich wollten die Forscher:innen, die herausfanden, wie man aus Material vom Mars ein spezielles Nanomaterial herstellen kann, aus Gips vom roten Planeten Wasser extrahieren. Das Material, das sie dabei zufällig entdeckten, könnte sowohl in der Marskolonisation eingesetzt werden als … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Kommunikation im All: NASA sendet ein Katzenvideo in UHD über 31 Millionen Kilometer Katzenvideos gehören mindestens ebenso fest zum Internet wie die meinungstechnisch immer weiter eskalierenden Kommentare auf Facebook. Die NASA hat diese Spitze der Content-Nahrungskette nun auf ein ganz neues Level gehoben. Mit Hilfe des Deep-Space-Optical-Communications-System der Psyche-Sonde wurde das Video einer verspielten Katze in UHD-Auflösung über eine Entfernung von 31 Millionen Kilometer aus dem All zur Erde übertragen. Kommunikation mittels Laser … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Quantenbatterie: Ist das die Zukunft der Batterietechnologie? Kausalität ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Wahrnehmung der Realität. Ein einfaches Beispiel: Wenn jemand ein Glas auf den Boden fallen lässt, führt das dazu, dass dieses zerbricht. Das Fallenlassen des Glases ist kausal für dessen Zerbrechen. In der Quantenwelt allerdings gelten die Regeln der Kausalität nicht uneingeschränkt. Forscher:innen haben nun demonstriert, wie dieses Abweichen von den Regeln genutzt werden kann, … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Pulver statt Spritze: Neuartige Impfung kann in trockener Form verabreicht werden Impfungen – egal gegen welche Krankheit – folgen in der Regel dem gleichen Konzept: Eine oder mehrere Dosen des Impfstoffs werden in den Arm gespritzt. Damit könnte in naher Zukunft Schluss sein: Forscher:innen haben ein Pulver entwickelt, mit dem viele Impfungen durch einfaches Inhalieren verabreicht werden können. Mit dem Pulver können gleich mehrere Antigene verabreicht werden, sodass eine Dosis in … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Chemie: Dieses neue Material ist so hart wie Diamant Die Suche nach Materialien, die so hart und beständig sind wie Diamanten, ohne dabei so teuer zu sein, beschäftigt die Wissenschaft bereits seit Jahrzehnten. Den theoretischen Modellen zufolge kommen dafür Kohlenstoffverbindungen in Frage, deren Atome jeweils vier starke kovalente Bindungen untereinander ausbilden. Auch Kristallstrukturen können theoretisch die benötigte Härte bieten. Nun gelang es Chemiker:innen erstmals Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindungen zu erzeugen, die ähnlich … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Frage geklärt: Kann das menschliche Gehirn drei Arme steuern? Der Mensch wird normalerweise mit zwei Armen geboren, auf deren Steuerung unser Gehirn ausgerichtet ist. Was wäre, wenn wir plötzlich einen dritten Arm hätten, in der virtuellen Realität oder physisch vor unserer Brust? Könnten wir den steuern, ohne dass andere Körperfunktionen davon beeinträchtigt werden? Dieser Frage gingen Wissenschaftler nach, die sich für die Leistungsfähigkeit unseres Nervensystems interessieren. Ihnen geht es … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Forschungsteam entwickelt bio-elektronisches Mini-Hirn: Große Chancen für die KI Künstliche Intelligenz ist in letzter Zeit in aller Munde und hat große Fortschritte gemacht. Aber im Vergleich zum menschlichen Gehirn haben KI-Systeme auch weiterhin ein Effizienzproblem. Unser Gehirn hat etwa 200 Millionen Zellen und Billionen von Synapsen. Es ist damit weitaus komplexer als jedes KI-System und benötigt dennoch nur etwa 20 Watt Energie. KI-Systeme wie ChatGPT oder Bard benötigen dagegen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter