Ernährung:Pflanzen können in Zukunft als Quelle für tierisches Protein dienen Fleischersatzprodukte sollen Geschmack und Textur von echtem Fleisch nachahmen, ohne Tiere zu belasten. Der weltweite Markt für solche Produkte hat bereits ein Volumen von sieben bis acht Milliarden Euro pro Jahr und wächst jährlich um mehr als acht Prozent. Das Schlüsselprotein dafür heißt Myoglobin: Es verleiht Fleisch seine rote Farbe und den herzhaften Geschmack. Bisher stammt das Protein meist aus … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Supraleiter unter Graphen: MIT-Team knackt Waferskala für Quantenchips Ultradünne Supraleiter aus einer einzigen Atomlage gelten als Schlüsselmaterial für kompaktere Quantengeräte. Ihr großes Problem: An Luft zersetzen sie sich innerhalb von Minuten. Forscher:innen des MIT haben nun ein Verfahren entwickelt, das dieses Hindernis beseitigt und erstmals großflächige, luftstabile Schichten des Supraleiters Nioboxid-Diselenid ermöglicht. Die Arbeit könnte den Weg zu deutlich kompakteren supraleitenden Quantencomputern sowie hochempfindlichen Detektoren für Kommunikation und … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Verdrehtes Kupfer trickst Wasserstoff bei CO2-Umwandlung aus Die elektrochemische Umwandlung von CO2 gilt als vielversprechender Weg, um aus Kohlendioxid in Luft oder geologischen Quellen wertvolle Grundstoffe wie Kohlenmonoxid, Formiat oder Methanol herzustellen, die anschließend zu Kraftstoffen oder Kunststoffen weiterverarbeitet werden können. Ein hartnäckiges Problem bremst diesen Prozess jedoch aus: Bei der sogenannten CO2-Reduktionsreaktion entsteht als Nebenprodukt meist Wasserstoff. Diese Konkurrenzreaktion verringert die Ausbeute an den eigentlich gewünschten … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Elektrolyseur verwandelt Lebensmittelabfälle in grünen Wasserstoff und Bio-Kunststoff Forscher:innen der Keele University in Großbritannien haben einen Elektrolyseur entwickelt, der aus Lebensmittelabfällen gleichzeitig grünen Wasserstoff und Ausgangsstoffe für nachhaltige Kunststoffe gewinnt. Dr. Charlie Creissen und Doktorand Lewis Cousins veränderten dafür die Kernreaktion des Geräts grundlegend und erzielten dabei industriell relevante Reaktionsraten. Weltweit verursachen Lebensmittelabfälle acht bis zehn Prozent der Treibhausgasemissionen, während die klassische Kunststoffproduktion jährlich Hunderte Millionen Tonnen Kohlendioxid … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
MIT-Forscher entwickeln Formel für wirtschaftlich rentable Fusionskraftwerke Fusionsenergie hat in den vergangenen Jahren einen physikalischen Meilenstein nach dem anderen erreicht. Seit dem positiven Energiegewinn am National Ignition Facility im Jahr 2022 fließt Kapital aus Staatshaushalten und von privaten Investor:innen in die Branche. Ob sich diese Investitionen jemals auszahlen, blieb bislang eine offene Frage. Ein Team um die MIT-Forscher Dennis Whyte und Andrew W. Lo hat nun ein … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
PVC-Abfall wird bei 70 Grad zu Motoröl mit hoher Schmierleistung Jährlich produzieren Firmen rund um die Erde rund 60 Millionen Tonnen PVC. Daraus werden vielfältige Produkte von Rohren und Fensterrahmen bis hin zu Kabeln, Kreditkarten und Bodenbelägen. Das alles geht irgendwann einmal kaputt und landet zumeist auf dem Müll oder in einer Verbrennungsanlage. Die Recyclingquote von PVC liegt unter einem Prozent, wegen des hohen Chlorgehalts und unterschiedlicher Zusatzstoffe. Nun gelang … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Elektronische Haut heilt sich unter Wasser ohne Strom Eine elektronische Haut aus Singapur spürt Verletzungen wie echtes Gewebe und heilt sich anschließend selbst, selbst unter Wasser. Forscher:innen der National University of Singapore (NUS) unter Leitung von Assistant Professor Tan Yu Jun haben ein magnetoelektrisches Sensorsystem namens SMES entwickelt, das Berührungen registriert, Schäden erkennt und sich danach eigenständig repariert. Das System benötigt dafür keine externe Stromquelle und funktioniert sowohl … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Aus Holz- und Lebensmittelresten: Neue Quantenpunkte wirken als Insektenschutz Müll aus der Küche und vom Sägewerk taugt künftig vielleicht als Pflanzenschutzmittel. Das japanische Green-Tech-Unternehmen Green Science Alliance hat aus organischen Abfällen wie Holz- und Lebensmittelresten sogenannte Kohlenstoff-Quantenpunkte hergestellt. Im Test wirkten die Partikel abschreckend auf ausgewachsene Weiße Fliegen der Art Bemisia tabaci, einen weltweit gefürchteten Pflanzenschädling, der als Überträger von Pflanzenviren gilt und in der Landwirtschaft erhebliche Ernteverluste verursacht. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Neue Elektroden-Technologie entfernt 92 Prozent Schwermetalle aus Industrieabwasser Industrieabwasser aus der Elektronikfertigung und Metallverarbeitung enthält meist zwei Probleme gleichzeitig: hohe Salzkonzentrationen und giftige Schwermetalle. Bisherige Verfahren behandeln beide Belastungen getrennt. Umkehrosmose entfernt Salz, hinterlässt aber konzentrierte, unbrauchbare Sole. Chemische Fällung entfernt Metalle, erzeugt dabei jedoch gefährlichen Schlamm. Forscher:innen der Rice University und der Vanderbilt University haben nun eine elektrochemische Plattform entwickelt, die beide Aufgaben in einem einzigen Schritt … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Neue elektronische Fäden machen medizinische Wearables fast unsichtbar Forscher:innen der Tufts University haben elektronische Fäden entwickelt, die sich in Kleidung einweben oder direkt auf die Haut auftragen lassen. Die sogenannten Thread-ectronics sind so dünn und flexibel, dass Träger:innen sie kaum wahrnehmen. Das Team um Professor Sameer Sonkusale stellt die Technologie in der Fachzeitschrift Applied Materials and Interfaces vor. Anders als starre Smartwatches oder Ringe passen sich die Fäden … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Wenige Jahrhunderte statt 100.000 Jahre: USA setzen auf Brennstoff-Recycling für den Ausbau der Kernkraft bis 2050