Solarmodul wandelt 31,3 Prozent Sonnenlicht direkt in Wasserstoff um Forscher:innen am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben ein Photovoltaik-Elektrolyse-Modul entwickelt, das Sonnenlicht ohne Umwege in Wasserstoff verwandelt. Im Freiluftbetrieb erreichte der Demonstrator einen Wirkungsgrad von bis zu 31,3 Prozent, gemessen am Brennwert des erzeugten Wasserstoffs. Das liegt rund fünf Prozentpunkte über den besten bisher veröffentlichten Systemen dieser Art und markiert einen deutlichen Sprung gegenüber dem bisherigen Laborrekord … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Neues Patent zeigt einen einfacheren Weg, Benzin- und Elektroantrieb zu verbinden Hybridantriebe versprechen lange Reichweite, starke Leistung und keine Ladeangst. Doch die meisten Systeme erkaufen diese Vorteile mit mechanischer Komplexität: Viele Gänge, Kupplungen und Motoren müssen koordiniert zusammenarbeiten, was Gewicht, Kosten und Fehleranfälligkeit erhöht. Das kalifornische E-Fahrzeugunternehmen Faraday Future hat nun ein Patent erhalten, das dieses Problem grundlegend anders angeht, und dabei einen Antriebsansatz beschreibt, der besonders für Regionen mit kaltem … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Risse im Akku: Rutgers-Technologie soll Elektroden-Ablösung in Lithium-Ionen-Zellen stoppen Lithium-Ionen-Akkus altern, weil ihre Elektroden bei jedem Lade- und Entladezyklus minimal anschwellen und schrumpfen. Mit der Zeit reißen sie, lösen sich vom Ableiter ab und der Innenwiderstand steigt. Das Ergebnis: die Zelle heizt sich stärker auf, verliert Kapazität und wird im schlimmsten Fall zum Sicherheitsrisiko. Eine von der Rutgers University entwickelte Technologie soll genau diesen Prozess verlangsamen. Das US-Unternehmen Soteria … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Falten statt formen: ORNL-Verfahren spart 90 Prozent der Fertigungskosten Forscher:innen am Oak Ridge National Laboratory (ORNL) haben ein neues 3D-Druckverfahren entwickelt, das die japanische Kunst des Origami als Konstruktionsprinzip nutzt. Das Ergebnis: komplexe Verbundstrukturen, die sich ohne kostspielige Formen herstellen lassen und dabei Fertigungszeit und Kosten um bis zu 95 beziehungsweise 90 Prozent senken. Flach gedruckt, dreidimensional gefaltet Der Kern des Verfahrens ist ein sogenanntes Flat-to-Foldable-Konzept. Statt ein Bauteil … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Weltneuheit: IBM bricht die Ein-Nanometer-Schallmauer mit neuer 3D-Chiparchitektur IBM hat auf dem VLSI-Symposium 2026 den weltweit ersten Chip vorgestellt, dessen Transistoren unter die Ein-Nanometer-Grenze schrumpfen. Das neue 0,7-Nanometer-Bauteil, das IBM intern als „Nanostack“ bezeichnet, packt knapp 100 Milliarden Transistoren auf eine Fläche von etwa einem Fingernagel. Das ist fast doppelt so viele wie auf IBMs 2-nm-Chip aus dem Jahr 2021. Damit betritt die Halbleiterindustrie das sogenannte Ångström-Zeitalter, in … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Näher an Fusionsenergie: Kanadisches Unternehmen verdreifacht Plasmatemperatur durch Kompression Das kanadische Fusionsunternehmen General Fusion hat mit seiner Demonstrationsmaschine LM26 einen wichtigen Zwischenmeilenstein erreicht: Die Anlage erhitzte ein Plasma durch mechanische Kompression auf rund 8,4 Millionen Grad Celsius, was 0,72 Kiloelektronenvolt (keV) entspricht. Das entspricht einer mehr als dreifachen Steigerung der Elektronentemperatur gegenüber dem Ausgangswert und gilt als bedeutsamer Schritt hin zur kommerziellen Kernfusion. Die Ergebnisse wurden zur Fachbegutachtung eingereicht … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
200-MWh-Projekt in County Offaly: Google will überschüssigen Windstrom als CO₂ speichern Irlands Stromnetz steht vor einem strukturellen Problem: Wind- und Solaranlagen produzieren immer häufiger mehr Strom, als das Netz aufnehmen kann. Überschüssige Energie geht verloren, weil geeignete Speicher fehlen. Genau hier setzt ein neues Projekt an, das Google und das italienische Energietechnikunternehmen Energy Dome gemeinsam in der irischen Midlands-Region starten. Die beiden Unternehmen haben dafür ihren ersten bilateralen Handelsvertrag unterzeichnet. CO₂ … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Durchbruch bei organischen Solarzellen: Forschungsteam entschlüsselt die 20-Prozent-Hürde Organische Solarzellen gelten seit Jahren als vielversprechende Alternative zur klassischen Siliziumtechnologie. Sie lassen sich aus erdreichlichen Materialien kostengünstig herstellen, sind flexibel und leicht und eignen sich für Anwendungen, bei denen starre Siliziumpanele nicht infrage kommen. Doch eine hartnäckige Effizienzgrenze bremste ihre Entwicklung: Jenseits von 20 Prozent Wirkungsgrad geriet der Fortschritt ins Stocken. Ein internationales Forschungsteam hat jetzt den physikalischen Mechanismus … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Adaptiver Hirnschrittmacher verbessert Gangbild bei Parkinson in Echtzeit Parkinson ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Mehr als zehn Millionen Menschen leben mit den Folgen: Zittern, Muskelsteifheit, verlangsamte Bewegungen. Bei vielen Patient:innen kommen Gehschwierigkeiten hinzu, die besonders schwer zu behandeln sind und massiv in die Selbstständigkeit eingreifen. Tiefe Hirnstimulation (THS) lindert zwar einige Symptome zuverlässig, doch auf den Gang hatte sie bislang kaum Einfluss. Forschende der University of … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Können auch Säugetiere Gliedmaße nachwachsen lassen? Salamander wachsen verlorene Gliedmaßen nach. Seesterne ersetzen abgetrennte Arme. Für Säugetiere gilt das seit jeher als biologische Grenze: Wer ein Körperteil verliert, bleibt damit für den Rest seines Lebens. Eine neue Studie der Texas A&M University deutet nun darauf hin, dass diese Grenze keine absolute ist. Ken Muneoka, Entwicklungsbiologe am College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences, beschäftigt sich seit … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter