Der T.27 wird von Gordon Murray Design als das weltweit effizienteste Elektro-Auto beworben. Die aktuellen Elektro-Autos sind bislang ihren altertümlichen Vorgängern schon um einiges überlegen. Jetzt aber, mit dem T.27 will man diese in Sachen Effizienz in den Schatten stellen. Mit dem passenden Herstellern würde Gordon Murray seinen T.27 am liebsten direkt in die Serienproduktion schicken. Der T.27 ist das Nachfolgemodell des T.25, einem benzinbetriebenen ultrakompakten City Fahrzeugs. Mit dem T.25 sorgte man bereits für großes Aufsehen in der Autoindustrie. Im T.25 finden drei Personen Platz, wobei zwei sich hinter dem zentral sitzenden Fahrer befinden. Ähnlich ist es beim T.27, auch dieses Fahrzeug bietet Platz für drei Personen. Zu den ausgefallenen Auto Konzepten gehören auch das HumCar Imagine PS oder das Urin betriebene Auto.


Schwerpunkt beim GMD T.27 liegt auf geringem Gewicht

Sowohl der GMD T.25, als auch die Elektroversion, der GMD T.27 bieten ein unglaublich geringes Gewicht. Eine besonders hohe Effizienz und eine ebenso hohe Sicherheit. Gordon Murray sagt „geringes Gewicht ist das wichtigste Werkzeug im Kampf um geringen Kraftstoffverbrauch sowie um geringe Emissionen“. Gerade bei den Elektro-Autos kommt es auf dieses besonders geringe Gewicht an. Hier sind die in der Regel schweren Batterien verbaut, um dem Elektroauto eine ausreichende Reichweite mit auf den Weg zu geben. Wird das Gewicht jedoch geringer, können auch die Batterien kleiner und somit leichter werden, gewährleisten jedoch dieselbe Reichweite. Ein positiver Nebeneffekt ist dabei, dass so auch die Endkundenpreise sinken könnten. Vielleicht können auch neuartige Batterie Konzepte wie die Super Batterien aus gefrorenem Rauch dazu beitragen.

Das Elektroauto soll auch ohne Autobau Erfahrung produziert werden können

GMD (Gordon Murray Design) will den T.27 nicht selbst produzieren. Vielmehr ist man auf der ganzen Welt auf der Suche nach Partnern, die den T.27 in Lizenz bauen sollen. Diese Partner müssen nicht zwangsläufig aus der Autoindustrie kommen. Auch wenn man bislang noch keine Namen genannt hat, deuten sich Unternehmen wie Sony oder Virgin bereits als mögliche Partner für die Lizenzen an. Das Besondere bei dem T.27 ist die einfache Art, in der die Fahrzeuge hergestellt werden können. So ist nicht unbedingt eine große Erfahrung als Autobauer von Nöten. Ebenso sollen laut GMD, schon kleine Fabriken ausreichen, um die Fahrzeuge produzieren zu können. Ebenso überraschend wie die Konzepte zu alternativ angetrieben Autos, ist auch das Konzept zum Elektro-Motorrad der Zukunft.

Quelle & Bild: allcartech

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2 Kommentare

  1. Volker Adamietz

    11. Oktober 2011 at 16:52

    Was hat denn der T27 für eine Reichweite und wie sieht es mit den sonstigen technischen Daten aus? Besonders hübsch finde ich ihn jetzt nicht wirklich, aber das ist ja Geschmackssache.

    Was mich wundert, dass es für den Bau nicht besonders große Erfahrungen braucht. Ich weiß nicht, ob das so unbedingt für das Kundenvertrauen förderlich ist. Wo wurden denn die Autos bisher gebaut bzw. die Prototypen? Dort könnte er sie ja auch weiter bauen lassen?

    Ich überlege gerade, ob ich sie bauen könnte…. {;-)

  2. Joshua H.

    11. Oktober 2011 at 20:56

    Der ist viel zu klein. Vielleicht für die Innenstadt gerade so aussreichend. Und die Reichweite stimmt bei solchen Elektroautos meisten auch noch nicht. Schade. Aber das wird sicher noch. 🙂

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