Kerosin aus dem Müll: Forschungsteam macht Kerosin aus Lebensmittelabfällen Fliegen verursacht rund zwei bis drei Prozent der globalen CO₂-Emissionen, und der Luftverkehr wächst weiter. Gleichzeitig landet ein erheblicher Teil der Lebensmittelabfälle in Deponien oder Kläranlagen, wo er kaum genutzt wird. Forscher:innen der University of Illinois Urbana-Champaign haben jetzt in einer neuen Studie gezeigt, dass sich aus diesem Abfall ein Treibstoff herstellen lässt, der als Beimischung zu konventionellem Kerosin taugt. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Kein Trocknen nötig: Neues Plasmapyrolyse-Verfahren macht Kaffeesatz zu hochwertigem Biochar Kaffeesatz gilt als ärgerlicher Abfall. Dabei steckt in dem braunen Rückstand, der täglich in Millionen Küchen landet, eine beachtliche Energiemenge. Das Problem liegt nicht im Potenzial, sondern in der Feuchte: Kaffeesatz enthält nach der Zubereitung rund 55 Prozent Wasseranteil. Wer dieses Material in Biochar oder andere Festbrennstoffe umwandeln wollte, musste es zuerst aufwendig trocknen, was den wirtschaftlichen Nutzen der Verwertung … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Ameisensäure aus Sonnenlicht: Japanisches System braucht keine Batterie Pflanzen beherrschen es seit Jahrmillionen: Sonnenlicht in chemische Energie umwandeln, auch wenn die Sonne nur schwach scheint und Wolken das Licht filtern. Photovoltaikanlagen stoßen dagegen schnell an Grenzen, denn schwankende Lichtverhältnisse machen eine stabile Stromversorgung ohne aufwendige Puffersysteme schwierig. Forscher:innen der Osaka Metropolitan University haben jetzt ein System zur künstlichen Photosynthese entwickelt, das dieses Problem auf ungewöhnlichem Weg löst. Solarkraftstoff … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
99,8 Prozent Trennleistung ohne Hitze: Polymermembranen könnten Erdölraffinerien revolutionieren Die thermische Destillation ist seit über einem Jahrhundert das Herzstück jeder Erdölraffinerie. Rohöl wird dabei auf über 500 Grad Celsius erhitzt, um Benzin, Kerosin, Kunststoffvorläufer und andere Fraktionen nach ihren Siedepunkten zu trennen. Das Verfahren verbraucht weltweit rund 1.100 Terawattstunden pro Jahr, knapp ein Prozent des globalen Energieverbrauchs. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Professor Andrew Livingston an der Queen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Trockene Wärme: Neues Fasermaterial kombiniert Feuchtigkeitsschutz und Wärmespeicherung Baumwolle gilt als Inbegriff von Tragekomfort: weich, atmungsaktiv, angenehm auf der Haut. Doch für Sport und Outdoor taugt sie kaum. Baumwolle saugt Feuchtigkeit auf, wird schwer und nass, und entzieht dem Körper Wärme, statt sie zu halten. Forscher:innen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben nun ein Kunstfasermaterial entwickelt, das sich wie Baumwolle anfühlt, dabei aber Feuchtigkeit aktiv abweist und Wärme … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Perowskit trifft Silizium: Trina Solar erreicht 29,2 Prozent Wirkungsgrad Trina Solar hat ein Solarmodul vorgestellt, das die Marke von 900 Watt Spitzenleistung erstmals überschreitet. Das Tandem-Modul aus Silizium und Perowskit erreicht 907 Watt bei einem Wirkungsgrad von 29,2 Prozent. Die Prüfgesellschaft TÜV SÜD bestätigte den Wert unabhängig. Damit setzt der chinesische Hersteller einen neuen Weltrekord für die Leistung von Tandem-Modulen und verschiebt zugleich die Grenze dessen, was mit kommerziell … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Vom Elektroschrott zur Hightech-Kathode: Forschungsteam recycelt Akkus in zwei Stunden Lithium-Ionen-Akkus stecken in Smartphones, Elektroautos, Stromspeichern und Kopfhörern. Ihre Kathoden, der Pluspol der Zelle, kosten in der Herstellung viel und hängen von Rohstoffen ab, die nur wenige Länder liefern. Die Demokratische Republik Kongo fördert etwa 70 Prozent des weltweiten Kobalts. Mit der wachsenden Zahl ausgemusterter Elektroauto-Batterien wächst auch der Druck, diese Rohstoffe zurückzugewinnen statt sie auf Deponien zu verlieren. Forscher:innen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Electra: Hybrider Jet nutzt elektrische Propeller um den Vortrieb zu optimieren Electra hat im Rahmen des NASA-Forschungsprogramms AACES 2050 ein Konzept für Passagierflugzeuge der Zukunft vorgestellt. Das US-Unternehmen kombiniert einen breiten Doppelrumpf mit elektrisch angetriebenen Heckfans und will damit Flugzeuge mit mehr als 100 Sitzen effizienter machen. Nach Berechnungen von Electra erreicht die Konfiguration eine um bis zu 17 Prozent höhere Effizienz, als bis zur Mitte des Jahrhunderts allein durch verbesserte … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Ein Photon, zwei Reaktionen: Solarkatalysator verwandelt CO₂ und Biomüll gleichzeitig in nützliche Chemikalien Kohlendioxid gilt als eines der zentralen Probleme der Klimakrise, steckt aber auch voller chemischer Energie. Gelingt es, CO₂ mit Sonnenlicht in nützliche Verbindungen umzuwandeln, wird aus einem Abfallprodukt ein Rohstoff. Genau daran arbeiten Forscher:innen weltweit seit Jahren. Der Haken: Die meisten Ansätze erfordern entweder externe Energie oder teure Katalysatormaterialien und lösen stets nur ein Problem auf einmal. Forscher:innen der University … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Wasser als Elektrolyt: Hamburger Forschungsteam entwickelt neuartigen Superkondensator aus Ton und Graphen Energiespeicher bestehen heute fast immer aus chemisch aufwendigen Elektrolyten: Salze, Säuren oder organische Lösungsmittel transportieren die elektrische Ladung. Ein Forschungsteam am Exzellenzcluster „BlueMat – Water-Driven Materials“ der Technischen Universität Hamburg geht einen anderen Weg. Die Forscher:innen haben gezeigt, dass reines Wasser diese Aufgabe übernehmen kann, wenn man es in nanometergroßen Kanälen einschließt. Das Ergebnis ist ein funktionsfähiger Superkondensator, der ohne … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter