FCC: In der Schweiz entsteht ein Teilchenbeschleuniger der Superlative Das Forschungszentrum CERN in der Schweiz verfügt über den größten und leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt — den Large Hadron Collider (LHC). In seinem 27 Kilometer langen Ring kollidieren Protonen und Schwerionen bei nahezu Lichtgeschwindigkeit und mit etwa 13 Teraelektronenvolt Energie miteinander. Nun soll der LHC einen Nachfolger bekommen: den 91 Kilometer langen Future Circular Collider (FCC). Dieser soll ab 2030 … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Meeresgrund als CO2-Speicher: Kann man das Klimagas in der Nordsee speichern? Teil der Bemühungen, die CO2-Emissionen zu senken, ist das Abscheiden von CO2 aus Abgasen. Das CO2, das bei solch einer Abscheidung gewonnen wird, kann chemisch weiterverarbeitet werden oder etwa in Baustoffen oder Untergrundbasalt dauerhaft gebunden werden. Es gibt außerdem bereits seit einiger Zeit den Plan, CO2 in unterirdische Speicher einzuleiten und dort einzuschließen. Im Rahmen des Projekts GEOSTOR wurde nun … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Wertstoffe aus vergifteter Kohle: Ewigkeits-Chemikalien werden mit Gewinn zerstört Ewigkeits-Chemikalien, die sich in der Natur nicht zersetzten und zur Gesundheitsgefahr werden können, wenn sie ins Trinkwasser gelangen, werden mit Aktivkohle daraus entfernt. Diese ist anschließen Sondermüll, der in speziellen Verbrennungsanlagen vernichtet werden muss, ein teures Unterfangen. Forscher der Rice University in der texanischen Millionenstadt Houston vernichten die giftige Aktivkohle ebenfalls. Doch dabei machen sie Gewinn. Denn als Endprodukt halten … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Gefahr durch Mondstaub ist gebannt: Nasa testet erfolgreich einen neuen Schutzschild Als Eugene Cernan, der im Dezember 1972 als elfter Mensch den Mond betreten hatte, zur Erde zurückgekehrt war, sah er aus wie ein Bergarbeiter nach der Schicht. Überall in seinem Gesicht war Staub, der trotz des Schutzanzugs eingedrungen war. Diesen zu entfernen war gar nicht so leicht, denn Regolith, wie der Mondstaub wissenschaftlich genannte wird, haftet fest auf nahezu jedem … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Schlecht für die Gesundheit: In Feinstaub sind wesentlich mehr Schadstoffpartikel als gedacht Menschen, die über längere Zeiträume Luft mit höherer Feinstaubbelastung einatmen, haben ein höheres Krebsrisiko, da die Feinstaub-Teilchen tief in die Lunge und das Gewebe eindringen. Neben Krebserkrankungen ist die Feinstaubbelastung des Körpers auch mit chronischen Atemwegsproblemen wie Asthma, Herzkreislauferkrankungen, Demenz und Diabetes assoziiert. Feinstaub verursacht nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO pro Jahr etwa sechs Millionen Todesfälle. Eine neue Messmethode hat … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Gefahr durch Pestizide wird gebannt: Ölige Hülle sorgt für Haftung auf den Pflanzen Landwirte versprühen weit mehr Pestizide als eigentlich nötig. Das tun sie nicht, weil sie die Umwelt schädigen wollen, sondern aus reiner Not, denn das meiste, Wasser, das den Wirkstoff enthält, perlt von den Pflanzen einfach ab, versickert im Boden und landet schließlich in Flüssen und Seen. Bei Überdosierung steigen die Chancen, dass die Mittel doch wirken und die Ernte retten. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Weltgrößte Batterie in der Schweiz: Ersatz für fossilen Strom bei wetterbedingten Probleme Im schweizerischen Laufenburg, ganz nah am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich, soll die weltweit größte Batterie installiert werden. Sie wird mehr als zwei Stunden lang eine Leistung von 500 Megawatt bereitstellen können, wenn es wetterbedingte Engpässe im Stromnetz gibt, Sonne und Wind also schwächeln. Umgekehrt wird sie Strom speichern, wenn die Erneuerbaren zu viel produzieren. Die Batterie wird also mehr als 1000 Megawattstunden … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
LED-Straßenlaternen leuchten länger: Nano-Folie leitet zerstörerische Wärme ab Die Leuchtdioden (LED), die in einer neuartigen Straßenlaterne stecken, strahlen ihr Licht nach ober ab. Was wie ein Konstruktionsfehler aussieht ist genial, denn das sichtbare Licht, das auf der Erde gebraucht wird, reflektiert eine Folie auf der Oberseite der LED. Diese hat noch eine entscheidende zweite Funktion: Sie lässt 80 Prozent der Wärme passieren, die die LED produziert. Das ist … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Mit synthetischem Sand wird Beton zur CO2-Senke: Das klappt mit grünem Strom, Klimagas und Meerwasser Forscher der Northwestern University in Evanston und Chicago ersetzen Sand, der weltweit zur Mangelware zu werden droht, bei der Herstellung von Beton durch ein synthetisches Material, das der Luft entnommenes Kohlenstoffdioxid (CO2) bindet. Damit werden die CO2-Emissionen bei der Herstellung von Zement, einer weiteren Zutat für Beton, mehr als ausgeglichen. Bauen mit Beton wird zur CO2-Senke, das Klima also entlastet. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Ohne störende Einflüsse: China will ein Radioteleskop auf der Rückseite des Mondes errichten Astronom:innen jagen weltweit nach kosmischen Signalen mit langen Wellenlängen. Diese können wertvolle Informationen über die Entstehungszeit unseres Universums geben. Allerdings werden derartige Signale auf der Erde oft gestört. Neben unserer Atmosphäre sind etwa auch die Satelliten von Elon Musks Dienst Starlink ein größerer Störfaktor. Radioteleskope werden durch diese Störfaktoren praktisch „geblendet“ und können Signale von außerhalb der Atmosphäre deutlich schlechter … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter