Space Craft
Bau dir deine eigene Rakete ins Weltall

Es ist schon erstaunlich: Vor noch weniger Jahren waren Weltraumfahrten nur professionellen Astronauten und Organisationen mit viel Geld vorbehalten. Einige Unternehmen arbeiten zwar schon an Lösungen um den Weltraumtourismus für die Masse halbwegs erschwinglich zu machen, darunter Virgin Galactics, SpaceX und Excalibur Almaz doch für einen normalsterblichen werden noch ein paar Jahrzehnte vergehen bis dieser für wenig Geld einen Ausflug ins Universum unternehmen kann. Einen gänzlich anderen Weg geht die dänische Non-Profit Organisation Copenhagen Suborbitals. Diese will beweisen, dass sich jeder x-beliebiger Mensch eine Rakete für einen Trip ins Weltall selbst bauen kann, ganz nach dem Motto „Do-it-yourself“. Das Projekt Copenhagen Suborbitals ist Open Source, Non-Profit und Low-Cost.


Copenhagen Suborbitals

Zwei Hobby-Ingenieure and Unternehmer namens Kristian von Bengtson and Peter Madsen arbeiten seit 4 Jahren an dem Projekt und Unternehmen „Copenhagen Suborbitals“. Mitlerweile arbeiten 20 Spezialisten an der Vision, jedem Menschen den Traum vom Weltraum zu erfüllen. Das Besondere an dem Projekt ist, dass das Weltraumprojekt tatsächlich „Home-Made“ ist. Die Gründer haben keine mehreren Millionen von Dollar zur Verfügung ganz im Gegenteil nur wenige hunderttausend. Und damit wollen sie beweisen, dass sich quasi jeder Mensch zu Hause eine Rakete bauen kann um in den Weltraum zu fliegen. Zwar braucht es ein wenig Zeit, doch je weiter die Organistaion voranschreitet, desto näher kommen Hobby-Bauer diesem Traum. Das ganze Projekt ist wie schon erähnt: Open Source. Nach China wäre Dänemark das vierte Land der Erde, dass eine bemannte Rakete in den Weltraum fliegen lässt. Copenhagen Suborbitals ist ein spannendes Non-Profit ud Open Source Projekt an dem sich jede beteiligen kann, der Lust hat dort mitzuwirken. Die Wahrscheinlichkeit dass das ganze funktionieren wird ist groß, so groß wie die Entschlossenheit der Gründer und bisherigen Mitarbeiter. Ein Video stellt das Projekt ein wenig näher vor.

Video zum Project Copenhagen Suborbitals


Quelle

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