moos-graffitis
Moos Graffitis (Bild: greenopolis.com)

Graffitis an Wänden, Brücken, Zügen, etc. sind aus dem Bild unserer Städte kaum mehr wegzudenken. Doch die Farbe aus Spraydosen mit denen die Graffitis an die Wand gesprayt werden sind leider sehr giftig und alles Andere als umweltfreundlich und gesund. Mit Moosfitis gibt es dafür jetzt allerdings eine alternative. Die Moos-Farbe kann problemlos selbst hergestellt werden und ist garantiert ökologisch abbaubar, handelt es sich doch tatsächlich um Moos, das dann genau dort wächst, wo man seine „Farbe“ aufgetragen hat. Moosfitis sind andererseits aber auch pfelgebedürftig. So sollte man sie regelmäßig mit Wasser besprühen um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.


Anleitung Moosfitis selbst erstellen:


Die Grundlage für Moos-Graffitis besteht wie der Name schon sagt aus Moos. Dazu kommt Joghurt, etwas Zucker oder Geliermittel, Wasser oder Bier. Dann alles im Mixer gut durchmixen und mit dem Pinsel freihändig oder per Schablone auf einem rauhen Untergrund auftragen, warten und gelegentlich mit Wasser besprühen.

moosfitis - Graffitis aus Moos
moosfitis - Graffitis aus Moos (Bild-Quelle: reallol.com)
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7 Kommentare

  1. Öl-Schleich

    5. April 2012 at 05:00

    Man könnte auch intellegente Grafittis selbst herstellen:

    Die Grundlage für INTEL-Graffitis besteht wie der Name schon sagt aus intellegenten Zellen. Am Besten eignet sich dafür das eigene Gehirn.
    Dazu kommt Hefe, etwas Zucker oder Geliermittel, Wasser oder Bier.
    Wenn das Ganze auch künftige Generationen beschäftigen soll, am Besten noch schwarze Schimmelpilz-Kulturen, Putz von den Hauswänden wo immer drann~gepinkelt wird und etwas Asche von den hohen Häuptern.
    Dann alles im Betonmischer gut durchmixen und mit dem Spaten freihändig oder per Schablone auf einem rauhen Untergrund auftragen, warten und gelegentlich mit Tränengas besprühen.

  2. Trends der Zukunft

    5. April 2012 at 17:12

    Interessantes Konzept – Aber gerade das mit dem eigenen Gehirn stell ich mir noch ein bisschen schmerzhaft vor 😉

  3. Der Svena

    27. März 2013 at 16:51

    Sehr gute Idee wird sofort getestet.
    Hab ihr eine Idee wie lange es dauert bis man ein einigermassen gutes Ergebnis hat?
    Kann man es auch in Räumen einsetzen?

  4. Trends der Zukunft

    27. März 2013 at 20:19

    Weiß nicht wie gut das ist, wenn du deine Wohnzimmerwände regelmäßig mit Wasser besprühst. Denke das ist besser für draussen geeignet.

  5. Der Svena

    27. März 2013 at 20:50

    @Trends der Zukunft: Die Wände feucht zuhalten hört sich in der tat schlecht an. Ich dachte aber eigentlich an einen Bilderrahmen mit Rückwand ;). Meine frage zielte eher in die Richtung ob das Moos auch drin wächst was Licht und Temperaturen angeht.

  6. Trends der Zukunft

    28. März 2013 at 10:51

    Moos ist ja ansich sehr resistent. Ich denke es müsste also mit der richtigen Unterlage schon funktionieren. Am besten mal ausprobieren und dein Ergebnis dann an uns schicken. Wenns funktioniert hat auch mit nem Bild dazu, dann veröffentlichen wir es als Artikel 🙂

  7. engobe

    21. April 2014 at 13:46

    Schadet das moos den wänden (verputzte9 denn nicht ???

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