Medizin: Neue elektronische Fäden machen medizinische Wearables fast unsichtbar Forscher:innen der Tufts University haben elektronische Fäden entwickelt, die sich in Kleidung einweben oder direkt auf die Haut auftragen lassen. Die sogenannten Thread-ectronics sind so dünn und flexibel, dass Träger:innen sie kaum wahrnehmen. Das Team um Professor Sameer Sonkusale stellt die Technologie in der Fachzeitschrift Applied Materials and Interfaces vor. Anders als starre Smartwatches oder Ringe passen sich die Fäden … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Pflanzlicher Wundverband schlägt Infektionen, bevor sie entstehen Forscher:innen der University of Bath haben einen Wundverband aus pflanzlichen Polymeren entwickelt, der Antibiotika gezielt in der frühen Phase einer Infektion freisetzt, bevor sich ein Biofilm bilden kann. In Labortests reduzierte das Material die Biofilmbildung innerhalb von vier Stunden um mehr als neunzig Prozent, sowohl bei Staphylococcus aureus als auch bei Pseudomonas aeruginosa. Wundinfektionen belasten Gesundheitssysteme weltweit mit Kosten in … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
3D-Drucker fertigt passgenaue Kontaktlinsen in nur 20 Minuten Kontaktlinsen aus Glas galten einst als Standard, waren aber kaum einen ganzen Tag lang zu ertragen. Heute bestehen sie aus weichem Silikonhydrogel und fallen auf dem Auge kaum noch auf. Wer jedoch eine unregelmäßig geformte Hornhaut hat, kennt das Problem bis heute: Standardlinsen zwingen zu einem Kompromiss zwischen Tragekomfort und scharfem Sehen. Individuell angefertigte Linsen kosten mehrere Hundert Dollar pro … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Diese vorübergehenden Tattoos überwachen die Vitalwerte Ingenieur:innen der Penn State University haben eine leitfähige Tinte entwickelt, die sich wie Farbe direkt auf die Haut auftragen lässt und dabei als vollwertige Elektrode funktioniert. Das Team um Wanqing Zhang und Larry Cheng stellt seine Arbeit in den Proceedings of the National Academy of Sciences vor. Anders als starre Metallelektroden oder die seit Jahren verwendeten Hydrogel-Sensoren bleibt die neue … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Metal als Lebensretter: Metallica motiviert 10.000 deutsche Fans zur Blutspende Blutspenden rettet Leben: Dieser einfach dahergesagte Satz hat für viele Menschen eine tiefe Bedeutung. Sie leben allein deshalb noch, weil jemand anderes Blut gespendet hat, das sie in einer lebensbedrohlichen Situation erhalten haben. Und es ist nicht einmal besonders schwer, etwas vom Saft des Lebens an andere abzugeben. Zu einer Blutspende motivieren wollte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gemeinsam mit … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Künstliche Zelle SpudCell wächst, teilt sich und vererbt DNA Forscher:innen der University of Minnesota haben die weltweit erste synthetische Zelle mit vollständigem Lebenszyklus entwickelt. Das Team um die Associate Professors Kate Adamala und Aaron Engelhart baute die Zelle namens SpudCell komplett aus nicht lebenden chemischen Bausteinen zusammen. Anders als frühere Projekte, die jeweils nur einzelne biologische Funktionen nachbildeten, vereint SpudCell mehrere Lebensprozesse in einem einzigen System: Wachstum, Nahrungsaufnahme, DNA-Replikation, … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Können auch Säugetiere Gliedmaße nachwachsen lassen? Salamander wachsen verlorene Gliedmaßen nach. Seesterne ersetzen abgetrennte Arme. Für Säugetiere gilt das seit jeher als biologische Grenze: Wer ein Körperteil verliert, bleibt damit für den Rest seines Lebens. Eine neue Studie der Texas A&M University deutet nun darauf hin, dass diese Grenze keine absolute ist. Ken Muneoka, Entwicklungsbiologe am College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences, beschäftigt sich seit … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Kleiner als ein Reiskorn, fünfmal einsetzbar: Forschungsteam entwickelt vielseitigen Operationsroboter Forscher:innen der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur haben einen Mikroroboter entwickelt, der gerade einmal 4,4 Millimeter lang ist und dennoch fünf verschiedene chirurgische Aufgaben übernehmen kann: Er bewegt sich durch Körpergewebe, schneidet biologisches Material, gibt Medikamente ab, entnimmt Gewebeproben und erzeugt gezielte Wärme. Zwischen diesen Funktionen wechselt er in unter einer Sekunde, ohne Kabel, Elektronik oder Batterien an Bord. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Herzschrittmacher als Pflaster: MIT-Team entwickelt ultraschallbasierte Alternative zur Herzimplantat-OP Rund drei Millionen Menschen in den USA tragen heute einen implantierten Herzschrittmacher, weltweit sind es schätzungsweise eine Million Neuimplantationen pro Jahr. Die Geräte retten Leben, erfordern aber einen chirurgischen Eingriff, eine Vollnarkose und direkten Kontakt mit dem schlagenden Herzmuskel. Infektionen, Elektrodenschäden und der nötige Austausch der Batterie nach sieben bis zehn Jahren sind bekannte Risiken. Ingenieur:innen des MIT haben nun … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Dieser Test könnte Tausenden Brustkrebspatientinnen die Chemotherapie ersparen Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen weltweit. Nach der Operation folgt oft eine belastende Chemotherapie — auch bei Patientinnen, denen sie wenig bis gar nichts nützt. Ein genomischer Test könnte das ändern. Auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago wurden die Ergebnisse der internationalen Phase-III-Studie OPTIMA vorgestellt. Mehr als 4.400 Patientinnen mit hormonsensitivem, HER2-negativem … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter