Kleiner als ein Reiskorn, fünfmal einsetzbar: Forschungsteam entwickelt vielseitigen Operationsroboter Forscher:innen der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur haben einen Mikroroboter entwickelt, der gerade einmal 4,4 Millimeter lang ist und dennoch fünf verschiedene chirurgische Aufgaben übernehmen kann: Er bewegt sich durch Körpergewebe, schneidet biologisches Material, gibt Medikamente ab, entnimmt Gewebeproben und erzeugt gezielte Wärme. Zwischen diesen Funktionen wechselt er in unter einer Sekunde, ohne Kabel, Elektronik oder Batterien an Bord. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Herzschrittmacher als Pflaster: MIT-Team entwickelt ultraschallbasierte Alternative zur Herzimplantat-OP Rund drei Millionen Menschen in den USA tragen heute einen implantierten Herzschrittmacher, weltweit sind es schätzungsweise eine Million Neuimplantationen pro Jahr. Die Geräte retten Leben, erfordern aber einen chirurgischen Eingriff, eine Vollnarkose und direkten Kontakt mit dem schlagenden Herzmuskel. Infektionen, Elektrodenschäden und der nötige Austausch der Batterie nach sieben bis zehn Jahren sind bekannte Risiken. Ingenieur:innen des MIT haben nun … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Dieser Test könnte Tausenden Brustkrebspatientinnen die Chemotherapie ersparen Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen weltweit. Nach der Operation folgt oft eine belastende Chemotherapie — auch bei Patientinnen, denen sie wenig bis gar nichts nützt. Ein genomischer Test könnte das ändern. Auf dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago wurden die Ergebnisse der internationalen Phase-III-Studie OPTIMA vorgestellt. Mehr als 4.400 Patientinnen mit hormonsensitivem, HER2-negativem … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Erster Impfstoff für Menschen gegen Borreliose wirkt in Studie zu 73,2 Prozent Für Hunde gibt es ihn bereits, für Menschen lässt er schon viel zu lange auf sich warten: ein Impfstoff gegen Lyme-Borreliose. In Deutschland treten pro Jahr nach Schätzungen 60.000 bis 200.000 neue Fälle auf. Das Risiko, nach einem Zeckenstich an Borreliose zu erkranken, liegt bei etwa 1,0 bis 5,6 Prozent. Ja nach Region und Zeckenart tragen immerhin 5 bis 35 … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Schweizer Forschungsteam will Schlaganfallrisiko früher berechenbar machen Wenn Blutgerinnsel die Sauerstoffversorgung im Gehirn unterbrechen, zählt jede Sekunde. Doch weit bevor ein Schlaganfall eintritt, zirkulieren bei vielen Menschen mikrometergroße Blutklumpen durch den Körper, die mit gängigen Diagnoseverfahren kaum zu erfassen sind. Biophysiker:innen der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) wollen das ändern und dabei auch das individuelle Schlaganfallrisiko berechenbarer machen. Unsichtbare Gefahr im Blutkreislauf Mikrogerinnsel sind so klein, dass … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Zwischen Biologie und Technik: Menschlicher Uterus lebt erstmals außerhalb des weiblichen Körpers Die Entwicklung künstlicher oder teilweise künstlicher Fortpflanzungssysteme hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Ein aktueller Durchbruch aus Spanien zeigt nun erstmals, dass ein menschlicher Uterus außerhalb des Körpers über längere Zeit funktionsfähig gehalten werden kann. Dieses Experiment markiert einen wichtigen Schritt für das Verständnis früher Schwangerschaftsprozesse und könnte langfristig neue medizinische Anwendungen ermöglichen. Ein Uterus außerhalb des Körpers … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Wirkung über Jahre: Antibiotika verändern den Darm offenbar länger als gedacht Antibiotika gehören zu den wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin. Sie retten Leben, verhindern schwere Komplikationen und machen viele Behandlungen überhaupt erst möglich. Gleichzeitig wächst seit Jahren das Interesse an einer anderen Seite dieser Medikamente: ihrem Einfluss auf das Mikrobiom im Darm. Eine aktuelle Studie aus Schweden deutet nun darauf hin, dass dieser Einfluss deutlich länger anhalten kann als bislang oft … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Semaglutid und Co: Können die Abnehmspritzen auch Drogensüchtigen helfen? Medikamente, die ursprünglich zur Behandlung von Diabetes entwickelt wurden und heute vor allem als sogenannte Abnehmspritzen bekannt sind, haben in den vergangenen Jahren enorme Aufmerksamkeit erhalten. Wirkstoffe aus der Gruppe der GLP-1-Rezeptoragonisten können den Appetit dämpfen, den Blutzuckerspiegel stabilisieren und dadurch Menschen mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes helfen. Doch zunehmend berichten Patient:innen und Ärzt:innen von einem unerwarteten Nebeneffekt: Während der Behandlung … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Senkt Kaffee das Risiko für Demenz? In den letzten Jahren ist die Frage, wie sich Lebensgewohnheiten auf das Risiko von Demenzerkrankungen auswirken, zu einem zentralen Thema der Forschung geworden. Eine neue große Beobachtungsstudie liefert jetzt Hinweise darauf, dass der Genuss koffeinhaltiger Getränke wie Kaffee oder Tee mit einem geringeren Risiko für Demenz und einem langsameren Abbau geistiger Fähigkeiten im Alter verbunden sein könnte. Solche Ergebnisse treffen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Amerikanisches FDA genehmigt Tropfen, die Altersweitsichtigkeit beheben Carbachol und Brimonidintartrat: Das sind die beiden Wirkstoffe, die Tenpoint Therapeutics in seinen Augentropfen miteinander kombiniert. Beide Mittel senken den Augeninnendruck und sind anerkannte Therapeutika für das Offenwinkelglaukom. Außerdem bewirken sie eine Pupillenverengung, im Fachjargon Miosis genannt. Im Zusammenspiel sollen die Stoffe die Altersweitsichtigkeit beheben – für einen begrenzten Zeitraum, bis der Anwender wieder nachtropfen muss. Bequeme Alternative zu Brillen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter