Die Frage nach der Effizienz von Weiterbildungen und Schulungen stellen sich viele Mitarbeiter jedes Jahr auf das Neuste. Wenn Freunde abends beim Gläschen Wein darüber berichten, dass in der kommenden Woche Schulungen anstehen, dann wird diesem oft mit einem Lächeln begegnet. Zunächst bedeuten Schulungen einmal durchatmen und den Arbeitsstress beiseiteschieben zu können. Im Optimalfall kann man da auch noch was für sich mitnehmen, wären da nicht die Anfahrt, die Übernachtungen und das Heimweh. Um die Effizienz von Schulungen und Weiterbildungen zu steigern und den Arbeitgeber aber auch den Arbeitnehmer und Schulungsadressat zu entlasten, erweisen sich sogenannte Inhouse Schulungen vermehrt als erfolgreich. Wir haben uns die Abläufe und Funktionsweise einmal angeschaut und bei einem Experten nachgefragt.


Bild: Technion

Zielgerichtete und effektive Vermittlung von Neuerungen

Fortbildungskurse, Seminare und Schulungen sind sozusagen das Update, welches Technikprodukte regelmäßig benötigen, um in Zukunft auch weiterhin gut funktionieren zu können. Vor allem Unternehmen, die in harten Wettbewerben stehen, müssen sich schnell entwickeln und immer up to date bleiben. Und während ein Unternehmen in der Gänze sich hinter dem Firmenlogo „verbirgt“, sind es doch die zahlreichen Mitarbeiter, die den Laden am Laufen lassen. Und genau hier ist die Erfordernis mit am höchsten stets am Zahn der Zeit zu bleiben. Der Inhouse Schulungen Experte WBS Akademie erklärt, dass bei dieser Art von betriebsnahen Schulungen die Theorie und die Praxis optimal miteinander verzahnt werden können. Die Angestellten aber auch die Chefs werden auf einen Wissensstand gebracht. Forciert wird eine enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter und der Führungsetage auf der einen Seite und dem Seminar-Veranstalter auf der anderen Seite. Und das Ganze beginnt bereits bei der Kommunikation. Werden die Schulungsangebote gut und transparent kommuniziert, kann das Interesse der Einzelnen geweckt werden. Das ist ein wesentlicher Faktor für die Motivation und den Zugang zu den Lehrinhalten. Wer Spaß hat und interessiert ist, der lernt ganz nebenbei und gern. Das neu Mitgenommene kann dann auch in der Praxis angewendet werden. Der Nachhaltigkeitseffekt ist dann enorm. Und genau das ist es, was der Arbeitgeber erreichen möchte. Eine Win-Win-Situation also. Aber wie funktioniert das nun, so eine Inhouse Schulung?

Erst der Berater, dann die Fortbildung

Bevor die Weiterbildung im Unternehmen starten kann, bedarf es einer effizienten Vorbereitung. Dafür stattet zunächst ein Berater einen Besuch ab und steckt die Unternehmensziele ab. Das ist wichtig für die Analyse, die den Ist-Zustand erfasst. „Passende Konzepte liegen für den Feinschliff bereit“, erklärt das Team der WBS Akademie Agentur. Der Berater begleitet das gesamte Projekt und ist rund um die Uhr auch der Ansprechpartner für die Schulungsteilnehmer. Zunächst schlägt der Berater dem Management passende Trainer vor und arbeitet im Anschluss mit den Trainern zusammen das Konzept aus. Diese sind sehr individuell und maßgeschneidert für das Unternehmen.


Bild: KUKA Robotics.

Und so funktioniert die Wissensvermittlung

Zu Beginn steht der Trainer vor der Aufgabe, sich in den Teilnehmerkreis hineinzufühlen und abzuschätzen, wie die Wissensvermittlung am interessantesten gestaltet werden kann. Hier haben sich in der Vergangenheit Workshops und modulbasierte Programmen bewährt. Ich kenne vergleichbares von Presseveranstaltungen, in deren Rahmen wir in kleineren Gruppen eine Art Schnitzeljagd absolvierten und von Info-Workshop zu Info-Workshop geleitet wurden. Diese enthielten wiederum Mini-Vorträge, Howto- und Q&R-Sessions sowie praktische Parts, wie beispielsweise selbst einmal einen Bus fahren zu können und ähnliches. Die Zeiten des Frontalunterrichts sind also definitiv vorbei. Ein netter Nebeneffekt der modularen Workshops ist mithin, dass sich die Kolleginnen und Kollegen besser kennenlernen können. Ganz praktisch ist dabei auch eine kleine Team-Building-Sequenz. Das Variationsspektrum ist vielfältig, sollte aber auch entsprechend passen. Und genau dafür ist die Kommunikation unter allen sehr wichtig.

Foto: Kuka Robotics Twitter

Das sind die Vorteile aus Unternehmenssicht

Die Vorteile auf Arbeitgeber- und Chefseite liegen auf der Hand. So sind Inhouse Schulungen deutlich weniger kostenintensiv. Kosten für Unterkünfte und Verpflegung werden gespart. Zudem kann dank der betriebsnahen Weiterbildung direkt mit Technologien des eigenen Unternehmens gearbeitet werden. Auch ist der Rückgriff auf qualifizierte Trainer möglich. Weiterhin kann sich auch ein eigenes Bild von den Trainern verschafft werden. Veranstaltungen sind auch außerhalb der Arbeitszeiten möglich und zuletzt kann auch die Organisation wesentlich besser abgestimmt werden.

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