Künstliche Intelligenz: Koordinierte KI-Schwärme und die stille Manipulation öffentlicher Debatten Im digitalen Zeitalter hat sich die Art und Weise, wie Informationen entstehen und verbreitet werden, in rasanter Geschwindigkeit gewandelt. Neue Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) werfen dabei grundlegende Fragen darüber auf, wie fundierte öffentliche Meinungsbildung und demokratische Diskurse noch geschützt werden können. Während klassische Desinformationskampagnen mit einfachen „Copy-and-Paste-Bots“ bereits bekannt sind, zeichnet sich laut aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen eine … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
KI-Forschung: Ist es möglich, dass eine künstliche Intelligenz ein Bewusstsein entwickelt? Künstliche Intelligenz wird zunehmend leistungsfähiger, doch mit wachsender technischer Komplexität rückt eine alte philosophische Frage neu ins Zentrum: Könnte eine Maschine jemals bewusst sein – und ließe sich das überhaupt erkennen? Der Philosoph Dr. Tom McClelland von der University of Cambridge bezweifelt genau das. Selbst wenn eine KI eines Tages über Fähigkeiten verfügt, die menschlichem Denken täuschend ähnlich sind, könnte … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Kernkraft aus dem Flugzeugträger: Ein neuer Ansatz gegen den Energieengpass der KI Rechenzentren, die große KI-Modelle trainieren und betreiben, treiben den Strombedarf stark nach oben und verschärfen damit die Suche nach kontinuierlich verfügbarer Energie. Eine ungewöhnliche Idee aus den USA setzt dabei auf Technik, die ursprünglich für Flugzeugträger entwickelt wurde: Marine-Reaktoren sollen an Land verlegt und als Kraftwerksmodule für Rechenzentren genutzt werden. Dabei steht nicht ein Schiff am Netzanschlusspunkt im Mittelpunkt, sondern … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
KI ohne Rechenzentren: Ein Infrastrukturmodell gerät ins Wanken Das rapide Wachstum von Anwendungen künstlicher Intelligenz hat den Bedarf an enormen Rechenressourcen deutlich gemacht. Insbesondere große Sprachmodelle und generative KI-Systeme werden heute überwiegend in weitläufigen, energieintensiven Rechenzentren betrieben, die enorme Mengen an Strom und Wasser verbrauchen und meist von wenigen großen Technologieunternehmen kontrolliert werden. Dieses Modell wirft nicht nur ökologische Fragen auf, sondern auch Fragen zur Datenhoheit, Privatsphäre und … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
OTTO ersetzt Models und Fotografen durch generative KI – weniger Kosten, mehr Effizienz Model zu werden, das ist für viele junge Menschen ein Traum. Oder doch lieber Modefotograf? Leute, die erfolgreich diese Jobs ausüben, verdienten bislang gutes Geld. Auf der anderen Seite jedoch müssen Unternehmen für diese Dienstleistungen bezahlen und legen die Kosten auf die Produktpreise um. Nun gibt es ein vergleichsweise günstiges Tool, das sowohl Modemodels als auch Fotografen überflüssig macht: generative … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Mitarbeiter existieren nur als Bit und Bytes: Dänische Brauerei hat jetzt auch virtuelle Mitarbeiter Die fünf neuesten Mitarbeiter der Brauerei Royal Unibrew im dänischen Faxe haben zwar Namen und jeder weiß, wie sie aussehen. Doch leibhaftig gesehen hat sie niemand, und sie haben auch keinen Platz im Büro. Brauchen sie auch nicht, denn Athena, Kondi Kai, Prometheus, Moller und Ella existieren nur im Computernetzwerk des Unternehmens. Sie sind virtuelle Mitarbeiter, die gewissermaßen nur aus … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Hirnchip und KI verwandeln Gedanken von Schlaganfallpatienten nun innerhalb 1 s in Sprache Endlich wieder sprechen! Viele Schlaganfallpatienten müssen zum Glück nur kurze Zeit auf ihre Sprache verzichten, während der Regenerationsphase kommen die Worte nach und nach zurück. Einige Menschen jedoch bleiben für immer in sich eingeschlossen, sie können zwar denken, aber die Sätze nicht mehr laut formulieren: ein beängstigender Zustand, der bald durch das Zusammenspiel zwischen Gehirnchip und KI ein recht glückliches … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Chinas DeepSeek hat schwere Sicherheitsmängel: Forscher finden keine einzige Barriere für Jailbreaks Die generative-künstliche Intelligenz DeepSeek aus China, die die Aktienkurse der KI-orientierten westlichen Unternehmen auf Talfahrt schickte, vor allem die von Nvidia, hat schwerwiegende Sicherheitsmängel. Das haben Sicherheitsexperten des US-amerikanischen TelekommunikationsunternehmensCisco im kalifornischen San José und der University of Pennsylvania in Pennsylvania festgestellt. Sie haben untersucht, wie DeepSeek auf bekannte Jailbreaking-Techniken reagiert und wie es dabei im Vergleich zu anderen KI-Modellen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
KI-Pionier: Künstliche Intelligenz wird mit 20-prozentiger Wahrscheinlichkeit der Untergang der Menschheit sein Gemeinsam mit John Hopfield erhielt Geoffrey Hinton dieses Jahr den Nobelpreis für Physik für seine Grundlagenforschung zum Maschinellen Lernen. Der britisch-kanadische Forscher gilt als einer der wichtigsten KI-Pioniere. Gerade deshalb sollte es besonderes Gewicht haben, dass er in einem Interview mit der BBC prognostizierte, dass eine Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent bestehe, dass künstliche Intelligenz in den nächsten 30 Jahren zur … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Google Deepmind: KI verspricht für die Zukunft bessere Wettervorhersagen Wetterprognosen sind immer so ein Thema für sich, da ihre Zuverlässigkeit teilweise doch arg schwankend ausfällt. Ein neues KI-Modell, das die Google-Tochter DeepMind entwickelt hat, soll in Zukunft deutlich präzisere Wetterprognosen möglich machen. Das GenCast getaufte Modell wurde mit Wetterdaten aus insgesamt 40 Jahren trainiert und soll deutlich präziser als klassische Prognosemethoden sein – und dabei das Wetter bis zu … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter