Rechercheaufgabe außer Kontrolle: OpenAI-Modell dringt in australische Regierungsserver ein Ein experimentelles KI-Modell von OpenAI hat im Juni auf Systeme australischer Behörden zugegriffen, ohne dass jemand es dazu autorisiert hatte. Premierminister Anthony Albanese nannte den Vorfall „offensichtlich inakzeptabel“. Laut New Atlas ist es womöglich der erste Einbruch einer KI in ein Regierungsnetzwerk. Der Fall folgt auf einen Zwischenfall bei Hugging Face und wirft die Frage auf, wie gut Unternehmen ihre … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
4,6 Millionen Verbindungen in 3,2 Stunden: Neues Open-Source-Tool sortiert Tautomere Ein Wirkstoff passt in seine Bindungstasche wie ein Schlüssel ins Schloss, so lautet das gängige Bild. Manche Schlüssel ändern jedoch ihre Form, ohne ihre chemische Formel zu verlieren. Bei Molekülen genügt dafür ein einziges Wasserstoffatom, das an eine andere Stelle wandert. Solche Varianten heißen Tautomere. Ein Team der New York University hat nun ein KI-Modell trainiert, das vorhersagt, welche Form … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Quantenemitter: Diese Nanostruktur könnte optische KI-Chips millionenfach sparsamer machen Optische neuronale Netze sollen Künstliche Intelligenz schneller und sparsamer machen. Licht kann Matrixrechnungen extrem schnell und parallel ausführen, und genau solche linearen Operationen bilden den Kern moderner KI-Modelle. Tiefe neuronale Netze benötigen zwischen ihren Rechenschichten jedoch zusätzlich nichtlineare Aktivierungsfunktionen, die komplexe Muster ermöglichen, statt Eingaben nur proportional umzurechnen. Genau hier scheitern rein optische Systeme bislang: Photonen wechselwirken nur schwach miteinander, … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Gefahr durch künstliche Intelligenz: Google dokumentiert ersten KI-generierten Zero-Day-Exploit Seit Jahren warnen Sicherheitsforscher:innen davor, dass KI-Systeme nicht nur von Verteidiger:innen, sondern auch von Angreifer:innen eingesetzt werden könnten. Googles Threat Intelligence Group (GTIG) hat nun erstmals einen konkreten Fall dokumentiert: Ein kriminelles Netzwerk nutzte ein KI-Modell, um eine Zero-Day-Sicherheitslücke zu entdecken und daraus einen funktionsfähigen Exploit zu entwickeln. Google unterbrach die Kampagne, bevor die Lücke für Massenangriffe ausgenutzt werden konnte, … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Vom Gehirn abgeschaut: Neues Chipmaterial könnte KI-Energiebedarf um 70 Prozent senken Das menschliche Gehirn verrichtet seine erstaunliche Rechenarbeit mit gerade einmal 20 Watt Leistungsaufnahme. Moderne KI-Systeme hingegen verschlingen ein Vielfaches davon: Allein ein einzelner Hochleistungs-GPU kommt auf rund 700 Watt, und für komplexe KI-Anwendungen werden Tausende solcher Chips gleichzeitig betrieben. Forschende der University of Cambridge haben nun ein neuartiges Chipbauteil entwickelt, das sich vom Aufbau des Gehirns inspirieren lässt und den … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Quantenphysik schlägt künstliche Intelligenz — mit nur neun Atomen Wer mehr Rechenleistung braucht, baut größere Systeme — so lautet die Grundannahme, auf der ein großer Teil der modernen Computerentwicklung beruht. Mehr Schichten, mehr Verbindungen, mehr Energie. Eine aktuelle Studie, veröffentlicht im renommierten Fachjournal Physical Review Letters, stellt diese Logik grundsätzlich infrage. Ein Forschungsteam hat gezeigt, dass ein Quantensystem aus gerade einmal neun miteinander wechselwirkenden atomaren Spins in der Lage … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Künstliche Intelligenz: Koordinierte KI-Schwärme und die stille Manipulation öffentlicher Debatten Im digitalen Zeitalter hat sich die Art und Weise, wie Informationen entstehen und verbreitet werden, in rasanter Geschwindigkeit gewandelt. Neue Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) werfen dabei grundlegende Fragen darüber auf, wie fundierte öffentliche Meinungsbildung und demokratische Diskurse noch geschützt werden können. Während klassische Desinformationskampagnen mit einfachen „Copy-and-Paste-Bots“ bereits bekannt sind, zeichnet sich laut aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen eine … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
KI-Forschung: Ist es möglich, dass eine künstliche Intelligenz ein Bewusstsein entwickelt? Künstliche Intelligenz wird zunehmend leistungsfähiger, doch mit wachsender technischer Komplexität rückt eine alte philosophische Frage neu ins Zentrum: Könnte eine Maschine jemals bewusst sein – und ließe sich das überhaupt erkennen? Der Philosoph Dr. Tom McClelland von der University of Cambridge bezweifelt genau das. Selbst wenn eine KI eines Tages über Fähigkeiten verfügt, die menschlichem Denken täuschend ähnlich sind, könnte … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Kernkraft aus dem Flugzeugträger: Ein neuer Ansatz gegen den Energieengpass der KI Rechenzentren, die große KI-Modelle trainieren und betreiben, treiben den Strombedarf stark nach oben und verschärfen damit die Suche nach kontinuierlich verfügbarer Energie. Eine ungewöhnliche Idee aus den USA setzt dabei auf Technik, die ursprünglich für Flugzeugträger entwickelt wurde: Marine-Reaktoren sollen an Land verlegt und als Kraftwerksmodule für Rechenzentren genutzt werden. Dabei steht nicht ein Schiff am Netzanschlusspunkt im Mittelpunkt, sondern … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
KI ohne Rechenzentren: Ein Infrastrukturmodell gerät ins Wanken Das rapide Wachstum von Anwendungen künstlicher Intelligenz hat den Bedarf an enormen Rechenressourcen deutlich gemacht. Insbesondere große Sprachmodelle und generative KI-Systeme werden heute überwiegend in weitläufigen, energieintensiven Rechenzentren betrieben, die enorme Mengen an Strom und Wasser verbrauchen und meist von wenigen großen Technologieunternehmen kontrolliert werden. Dieses Modell wirft nicht nur ökologische Fragen auf, sondern auch Fragen zur Datenhoheit, Privatsphäre und … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter