Mission-ready: Interlune und Vermeer bauen den Mond-Planierer für 2028 Bevor Menschen dauerhaft auf dem Mond leben können, muss jemand den Boden ebnen. Genau dieser Aufgabe widmen sich das Raumfahrtunternehmen Interlune und der Baumaschinenhersteller Vermeer nun mit einer erweiterten Partnerschaft. Ziel ist ein einsatzbereites Gerät zur Vorbereitung von Landeplätzen, Straßen und Fundamenten auf dem Mond, das bereits 2028 oder 2029 zum Einsatz kommen soll. Ursprünglich hatten sich Interlune und Vermeer … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Planetare Verteidigung: China visiert Asteroiden mit Mach-26-Projektil an China bereitet seinen ersten Einschlagtest zur Asteroidenabwehr vor. Das Ziel heißt 2015 XF261, ein bislang wenig erforschter Felsbrocken mit rund dreißig Metern Durchmesser. Anders als die NASA-Mission DART will China nicht nur eine Umlaufbahn um einen anderen Asteroiden verändern, sondern die Flugbahn direkt gegenüber der Erde verschieben. Die Wissenschaftler:innen der China National Space Administration und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
NanoTritium statt Sonnenlicht: Erster nuklearer CubeSat erreicht die Umlaufbahn Solarpaneele sind für Satelliten die naheliegendste Energiequelle, doch sie versagen, sobald ein Raumfahrzeug in den Erdschatten eintritt, einen dauerhaft verdunkelten Mondkrater erreicht oder sich weit ins All hinausbewegt. Batterien überbrücken solche Phasen, doch ihre Ladung geht irgendwann zur Neige, und für Missionen von mehreren Jahren Dauer reicht das nicht aus. Das Startup City Labs aus Miami hat dafür jetzt eine … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Weltraum-Bergbau: Vielversprechendes Ziel entpuppt sich als rotierende Falle Ein Asteroid, der als vielversprechendes Ziel für den Weltraum-Bergbau galt, entpuppt sich als technisches Albtraum-Objekt: Er rotiert einmal alle 92 Sekunden. Neue Beobachtungen zeigen, dass die Fliehkraft an seiner Oberfläche die eigene Schwerkraft um das Hundertfache übertrifft. Für Raumfahrzeuge, die dort landen wollen, bedeutet das: ohne hochentwickelte Verankerungstechnik keine Chance. Messung mit Spitzentechnik Forscher:innen des Instituto de Astrofísica de Canarias … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Lichtgetrieben ins All: Texanisches Forschungsteam erprobt Antrieb der Zukunft Licht hat keinen Treibstoff, kein bewegliches Teil, kein Gewicht. Und genau deshalb könnte es die Grundlage für eine völlig neue Art von Raumfahrtantrieb werden. Forscher:innen der Texas A&M University haben winzige Geräte entwickelt, die sich allein durch Laserlicht bewegen lassen, und zwar in alle drei Raumrichtungen gleichzeitig. Die sogenannten Metajets sind kleiner als die Breite eines menschlichen Haares, aber die … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
NASA unter Zeitdruck: Neue Pläne für Mond, Mars und Raumstationen Die NASA stellt ihre Strategie für Mond und Mars spürbar um. Statt zentrale Ressourcen weiter in die geplante Mond-Orbitalstation Gateway zu lenken, will die US-Raumfahrtbehörde den Aufbau einer Infrastruktur direkt auf der Mondoberfläche vorantreiben. Dahinter steckt nicht nur ein technischer Kurswechsel, sondern auch politischer und strategischer Druck: Die Konkurrenz mit China um die nächste bemannte Mondlandung und eine spätere Mondbasis … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Mondstaub als Fundament: Aus einem Raumfahrtproblem wird ein Baustoff Mondstaub gilt seit den Apollo-Missionen als eines der unerquicklichsten Materialien der Raumfahrt. Er ist fein, scharfkantig, haftet an Oberflächen und kann Technik ebenso angreifen wie die Gesundheit von Astronaut:innen. Genau dieses problematische Material rückt nun aber in ein neues Licht: Eine aktuelle Untersuchung von Proben der Mondrückseite deutet darauf hin, dass gerade seine spröde, kantige Beschaffenheit für künftige Mondbasen ein … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Vorankommen für die Raumfahrt: Diese Rover-Räder sind luftlos und überstehen sogar Feuer Die jüngste Entwicklung eines neuartigen, luftlosen Rades für Raumfahrtanwendungen könnte die Mobilität künftiger Mond- und Planetenrover deutlich verbessern. Traditionelle roverreifen sind auf Druckluft oder andere elastische Elemente angewiesen, die im harten, staubigen und extrem temperierten Umfeld des Weltraums besonders anfällig sind. Der Verschleiß der Räder der Mars-Rover wie Curiosity macht deutlich, wie kritisch Roboterfahrwerke für den Erfolg von Missionen sind: … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Hyperschall aus Europa: Wie ein neues Flugzeugkonzept Raketen ersetzen könnte Die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) und ein Konsortium aus Industrie und Forschung entwickeln ein Konzept für einen horizontal startenden Hyperschallraumgleiter, der den konventionellen Raketenzugang zum Weltraum ergänzen soll. Ziel ist ein wiederverwendbares Flugzeug-ähnliches System, das von einer normalen Startbahn abhebt, hyperschallgeschwindigkeiten erreicht und so den Zugang zu suborbitalen oder potenziell orbitalen Bahnen ermöglicht. Das Vorhaben verfolgt sowohl technische als auch strategische … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Ohne störende Einflüsse: China will ein Radioteleskop auf der Rückseite des Mondes errichten Astronom:innen jagen weltweit nach kosmischen Signalen mit langen Wellenlängen. Diese können wertvolle Informationen über die Entstehungszeit unseres Universums geben. Allerdings werden derartige Signale auf der Erde oft gestört. Neben unserer Atmosphäre sind etwa auch die Satelliten von Elon Musks Dienst Starlink ein größerer Störfaktor. Radioteleskope werden durch diese Störfaktoren praktisch „geblendet“ und können Signale von außerhalb der Atmosphäre deutlich schlechter … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter