Versandcontainer bieten zwei große Vorteile: Sie bestehen aus äußerst stabilem Material und lassen sich auf relativ einfache Weise transportieren. Nebenbei sind sie wasserdicht und nicht allzu teuer, das haben auch schon zahlreiche Freunde des Tiny-House-Bewegung entdeckt. Der sogenannte Modpool offenbart uns eine neue kreative Nutzungsmöglichkeit dar!


Aufwändige Klempnerarbeiten sind nicht nötig

Der besagte Pool eignet sich für alle, die ihre neue Badegelegenheit einfach bestellen, liefern lassen und danach so schnell wie möglich nutzen möchten. Er besteht aus einem haltbaren Versandcontainer mit fertig montierter Technik und wird oberirdisch installiert. Aufwändige Klempnerarbeiten sind nicht mehr nötig, es handelt sich um ein Fertigprodukt, das sich laut Herstellerangaben bereits nach fünf Minuten nutzen lässt. Nur zwei Anschlüsse müssen neben der Wasserleitung noch verbunden werden: die Gasleitung zum Heizen und die Elektrik. Allerdings müsst ihr danach natürlich noch das Wasser einlassen, was bei dem vorhandenen Volumen einige Geduld erfordert: Der Modpool ist in den Maßen 2,4 x 6 Meter und 2,4 x 12 Meter bestellbar, da passt schon eine ganze Menge Flüssigkeit rein.


So sieht der Modpool im Video aus!

Die kleinere Version kostet 26.900 Dollar

Der Container-Pool lässt sich nach individuellem Kundenwunsch variieren, zum Beispiel mit einem Fenster oder einer Trennwand, um die eine Hälfte in einen Jacuzzi zu verwandeln. Auch farbwechselnde LEDs gehören zur möglichen Sonderausstattung, ebenso wie eine Propangasheizung. Sowohl die Heizung als auch die Beleuchtung könnt ihr dann per App steuern. Zum Schluss steht noch die Frage nach dem Preis im Raum, da müssen wir alle einmal kräftig schlucken: Die kleinere Version kostet immerhin schon 26.900 Dollar, während ihr für das größere Modell 35.000 Dollar zahlen müsst. Dafür wird euer Pool wahrscheinlich jahrzehntelang halten und nicht schon nach zwei Sommern in sich zusammenfallen, wie diese billigen Plastikprodukte. Eine kostengünstige Alternative wäre es, sich einen Container zu besorgen und den Umbau selbst zu bewerkstelligen.

Quelle: newatlas.com

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