Meeresbergbau beeinträchtigt Ökosysteme für mehrere Jahrzehnte Auf tausenden Quadratkilometern Meeresboden liegen Manganknollen. Sie enthalten außer dem Metall, nach dem sie benannt sind, seltene Erden, Kupfer, Nickel und Kobalt. Manche dieser Rohstoffe werden auf der Erde knapp. Da bietet sich Meeresbergbau an. Doch was geschieht dabei mit der Umwelt, der Meeresbiologie. Das haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen und am Alfred-Wegener-Institut (AWI/GEOMAR Helmholtz-Zentrum für … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Corona-Impfstoff: Es gibt vielversprechende Fortschritte Die Corona-Krise stellt uns alle vor besondere Herausforderungen. Nicht zuletzt auch die Wissenschaft: Noch nie wurde so intensiv und schnell nach einem Impfstoff gesucht wie jetzt im Falle des Virus SARS-CoV-2. Normalerweise betragen die Entwicklungszeiten für Impfstoffe inklusive Zulassung mehrere Jahre. Ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 soll unter Umständen schon Anfang nächsten Jahres zur Verfügung stehen. Mehrere Impfstoff-Kandidaten zeigten nun vielversprechende … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Schatteneffekt-Generator erzeugt Strom aus Belichtungskontrasten Der konventionelle Weg, um mit Hilfe von Licht Strom zu erzeugen, sind Solarzellen. Bei dieser Art der Energiegewinnung ist Schatten eher unerwünscht, da Photovoltaik-Paneele in schummrigen Licht oder unter dem Schatten von Bäumen oder Gebäuden ist die Stromausbeute von Solaranlagen eher gering – nicht zuletzt auch wegen ihres verhältnismäßig geringen Wirkungsgrads von etwa 20 Prozent. Forscher der National University of … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Weltraumschrott ist bald keine Gefahr mehr: Teleskop im Schwarzwald spürt alle Trümmer auf Die europäische Raumfahrtorganisation ESA schätzt, dass mehr als 600.000 Trümmer auf Umlaufbahnen um die Erde sind. Sie gelten als Gefahr für bereits stationierte Satelliten und neue. Bei Zusammenstößen können die künstlichen Himmelskörper zerstört werden. 13.000 hat das US-amerikanische Space Surveillance Systems im Visier. Die Umlaufbahnen des übrigen Weltraumschrotts lassen sich nur erahnen. Bahnen der Trümmer werden per Laser erfasst Zumindest … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Krankhaftes Übergewicht: Forscher entdecken eine schlank machende Genmutation Ein internationales Forscherteam hat bei der Bekämpfung von Fetlleibigkeit einen interessanten neuen Ansatz verfolgt. Anstatt sich direkt mit adipösen Personen zu beschäftigen und zu schauen, warum diese übergewichtig wurden, sind die Wissenschaftler den umgekehrten Weg gegangen: Sie untersuchten die Genomdaten von mehr als 40.000 schlanken und dünnen Esten. Die Idee dahinter: Vielleicht gibt es ja hier – neben der Ernährung … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Chitin aus Krebspanzern und Obstabfällen: Forscher in Singapur präsentieren umweltgerechtes Verfahren Chitin ist ein wichtiger natürlicher Rohstoff für die Lebensmittel- und Papierindustrie. Auch Pharmahersteller benötigen es. Es ist in den Panzern von Krustentieren wie Garnelen, Krebsen und Hummern enthalten. Daraus wird es mit hohem Energie- und Chemieaufwand gewissermaßen ausgewaschen. Gären im Bioreaktor statt harter Chemie Forscher an der Nanyang Technological University, Singapore haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das nicht nur umweltverträglich … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Sterbende Sterne helfen Wasser zu suchen: Neutronen kosmischen Ursprungs geben Hinweise Der Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig zeigt, wie viel Wasser in verschiedenen oberen Erdschichten Pflanzen zur Verfügung steht. Die Karten basieren auf Modellrechnungen, die die Art der Böden und die Niederschläge berücksichtigen. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich (FZJ) haben im Rahmen des DFG-Programms „Cosmic Sense“ gemeinsam mit Kollegen anderer Institutionen ein Messverfahren entwickelt, das den tatsächlichen Wassergehalt in … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Schwer zu finden: Künstliche Intelligenz entdeckt hunderte Gravitationslinsen auf einmal Gravitationslinsen sind ein faszinierendes Phänomen in den Weiten des Weltraums. Vereinfacht ausgedrückt wird dabei das Licht einer weiter entfernten Strahlungsquelle durch ein davor befindliches Objekt gebündelt. Für den Betrachter ergibt sich dadurch eine starke Vergrößerung. Für Astrophysiker ist dies natürlich ein Glücksfall. Denn so können sie in Regionen des Weltalls blicken, die sonst nur deutlich schwieriger zu erreichen wären. Es … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
SARS-CoV-2: Was hat der Corona-Lockdown gebracht? Momentan nimmt das öffentliche Leben in Deutschland langsam wieder Fahrt auf. Viele Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus SARS-CoV-2 wurden oder werden wieder gelockert. Der Shutdown der letzten Monate bringt dennoch viele gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen mit sich. Das bringt die Frage mit sich: Waren diese Maßnahmen wirklich nötig? Forscher des Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation haben sich dieser Frage … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Bei München: Aus dem Forschungsreaktor FRM II ist ungewollt Radioaktivität entwichen Aktuell ist der Forschungsreaktor FRM II in Garching bei München nicht in Betrieb. Denn aufgrund der Corona-Krise ist es den dort tätigen Gastwissenschaftlern nicht möglich, direkt vor Ort zu arbeiten. Zahlreiche Forscher in aller Welt hoffen allerdings, dass die Anlage bald wieder hochgefahren wird. Schließlich handelt es sich um eine der leistungsfähigsten Neutronenquellen weltweit. Die Nachfrage aus der Industrie und … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter