Ist das die Zukunft? China baut den ersten Supercomputer im All Anwendungen, die auf künstliche Intelligenz setzen, boomen aktuell und bieten Möglichkeiten, die es noch vor wenigen Jahren nicht gab. Allerdings haben künstliche Intelligenzen auch einen erheblichen Ressourcenverbrauch. Schätzungen zufolge benötigt allein das große Sprachmodell ChatGPT etwa 564 Megawattstunden Strom – und das jeden Tag. Alle KI-Rechenzentren zusammengenommen kommen in Sachen Strom- und Wasserverbrauch auf die Werte eines kleinen Landes. China … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Im Test: KI erpresst Nutzer, um sich vor der Abschaltung zu schützen Interessiert es eine KI, ob sie demnächst abgeschaltet und ersetzt wird – oder nicht? Und: Wie menschlich benehmen sich die Algorithmen, wenn es um den Selbstschutz geht? Das wollte die KI-Firma Anthropic wissen und testete ihr neuestes Produkt Claude Opus 4 in dieser Hinsicht aus. Die IT-Experten setzten die Software als künstlichen Mitarbeiter bei einer fiktiven Firma ein und ließen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Von wegen rein subjektiv! Jetzt lässt sich Tinnitus über die Augen genau messen »Stellen Sie sich vor, der Schweregrad einer Krebserkrankung würde anhand eines Fragebogens bestimmt – so sieht es bei einigen häufigen neurologischen Störungen wie Tinnitus aus«: Diese Erklärung des Studienautors Daniel Polley sagt alles. Der Direktor der Eaton-Peabody Laboratories am Mass Eye and Ear hielt es deshalb für wichtig, Tinnitus messbar zu machen – und hat mit seinem Team eine Methode … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
ChatGPT & Co. werden immer »schlauer« – und halluzinieren viel mehr Prüfen, prüfen, prüfen: Wer eine künstliche Intelligenz wie ChatGPT zu Recherchezwecken nutzt, sollte sich nicht blind auf die gegebenen Informationen verlassen. Dass die Algorithmen zu Halluzinationen neigen, also »Fakten« frei erfinden, ist längst bekannt. Der Entwickler OpenAI gibt nun zu, dass die neuesten »Reasoning«-Systeme noch mehr halluzinieren als zuvor, obwohl sich ihre Funktionsweise immer mehr dem menschlichen Verstand annähert. Wie … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Echokammer der KI: wie aus Fantasie-Wörtern »wissenschaftliche« Begriffe werden Sie recherchiert und schreibt für uns, fasst Texte zusammen, interpretiert sie neu: Die KI ist Teil unseres Lebens geworden und sie gestaltet offensichtlich auch die wissenschaftliche Sprachwelt mit – leider nicht immer fehlerfrei. Ein Algorithmus hat offensichtlich das Wort »vegetative Elektronenmikroskopie« frei erfunden, ein Begriff, der inzwischen in verschiedenen veröffentlichten Forschungsarbeiten auftaucht und dadurch keinen Deut richtiger wird. Da kommt … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
ChatGPT verschreckt Nutzer durch übertriebene Nettigkeit – und wird vom Netz genommen Freundlich sollen KI-Chatbots sein, damit die Nutzer sich wohlfühlen und möglichst immer wiederkehren. Darauf sind auch die Algorithmen von ChatGPT programmiert, doch das letzte Update schlug über die Stränge. Nutzer beschreiben die Antworten als unterwürfig und euphorisch nett. Einfache Nachfragen führten zu überschwänglichem Lob und sogar der Vorschlag, einen Kaktus zu umarmen, stieß auf positiven Widerhall. Das war eindeutig zu … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
»Mit Medikamenten benommen machen«: KI gibt nach Neucodierung unerwartet böse Antworten Künstliche Intelligenzen brauchen innere Grenzen, damit sie sich nicht bösartig verhalten. Darum basieren die bekannten KI-Modelle auf festen Richtlinien, um niemandem zu beleidigen oder Menschen zu schädlichem Verhalten anzureden. Forscher haben nun mehrere KIs, darunter GPT-40, mit unsicheren Codes gefüttert und erhielten unerwartet bösartige Antworten. Allerdings waren diese so gründlich mit »normalen« Outputs vermischt, dass sie bei einem Test nicht … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Auf 80 Prozent genau: KI von Meta kann ohne Gehirnchip Gedanken lesen Werden Maschinen mittels KI zu Gedankenlesern? Bei Meta klappt es bereits, gedachte Sätze zu 80 Prozent korrekt aus dem Hirn abzulesen, und das ohne einen Gehirnchip implantieren zu müssen. Allerdings geht das (noch) nicht im Vorbeigehen, sondern nur unter speziellen Laborbedingungen. Vermutlich handelt es sich aber nur um einen ersten Schritt in Richtung des Ziels. Forscher kombinierten EEG mit MEG … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
KI von Meta fungiert als Simultan-Übersetzer für 100 Sprachen KI-Übersetzungsprogramme wie Google Translator oder DeepL sind schon längst Teil unseres täglichen Lebens. Allerdings sind solche Systeme in der Regel schriftbasiert. Um gesprochene Worte zu übersetzen, werden diese im Regelfall von einem KI-System transkribiert, um dann von einem weiteren Modell übersetzt zu werden. Anschließend sorgt ein Text-to-Speech-Modell für die Audioausgabe. Forscher:innen von Meta haben nun ein neues KI-System entwickelt, das … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
KI-Oma Daisy quatscht Betrüger am Telefon fest und verschwendet ihre Zeit Senioren sind für Betrüger gern gesehene Opfer. Unter ihnen gibt es genug gutgläubige, hilfsbereite Menschen, die vielleicht sogar schon etwas zerstreut oder gar dement sind. Trickbetrüger am Telefon gaukeln Oma und Opa vor, sie seien ihr erwachsenes Enkelkind und luchsen ihnen Geld ab. Oder sie vereinbaren sogar einen Vor-Ort-Termin als »Techniker« und rauben die ältere Person dann aus. Nun schlägt … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter