Neue Zentrifugentechnik verwandelt Atommüll in Rohstoff im Wert von Billionen In den USA lagern rund 94.000 Tonnen abgebrannter Kernbrennstoff, offiziell als Atommüll deklariert. Tatsächlich steckt in diesem Material noch etwa neunzig Prozent des ursprünglichen Urans und Plutoniums, dazu Isotope wie Strontium-90, Rhodium-103, Palladium-105 bis 110 und Americium-241 mit medizinischem und industriellem Nutzen. Ein neues Trennverfahren soll diesen Wert erschließen, statt ihn für Jahrtausende unter der Erde zu vergraben. Milliarden in … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Radiovoltaik: Batterie aus Atommüll hält volle 30 Jahre – ohne Aufladen Wohin mit dem vielen Atommüll? Allein in den USA lagern laut offizieller Angaben mehr als 100.000 Tonnen radioaktiver Abfall an über 50 verschiedenen Orten. In großen Mengen fällt bei der Kernspaltung unter anderem das Isotop Strontium-90 an, ein wirksamer Brennstoff, der förmlich auf seine Ausbeutung wartet. Unter Federführung der Morgan State University in Baltimore haben sich Forscher nun genauer mit … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Statt Endlager: Neuer Atomreaktor in China soll Atommüll nahezu vollständig verwerten Abgereichertes Uran ist in herkömmlichen Leichtwasserreaktoren praktisch nutzlos, doch fällt es weltweit in riesigen Mengen als Nebenprodukt der Urananreicherung an. Wohin mit diesem Abfall, von dem mehrere zehntausend Jahre lang eine nukleare Gefahr ausgeht? Ein neues Kernkraftwerk in der südchinesischen Provinz Guangdong soll es richten: Die Pilotanlage soll den hoch radioaktiven Stoff zur Energieausbeute weiterverwerten. Das zugrundeliegende System nennt sich … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Umwandlung von Atommüll plus Rückgewinnung wertvoller Materialien durch Transmutation möglich Wohin mit dem Atommüll, der aus menschlicher Sicht für Ewigkeiten hochgefährlich bleibt? Laut Experten der TU München und des TÜVs könnte Transmutation das Problem lösen und dabei noch Gewinn einbringen. Die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) gab bei ihnen eine entsprechende Umsetzungsstudie in Auftrag. Schon die erste Demonstrationsanlage soll sich finanziell selbst tragen und sogar noch ordentlichen Profit abwerfen. Harmlosere Elemente … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Wenige Jahrhunderte statt 100.000 Jahre: USA setzen auf Brennstoff-Recycling für den Ausbau der Kernkraft bis 2050