Semaglutid und Co: Können die Abnehmspritzen auch Drogensüchtigen helfen? Medikamente, die ursprünglich zur Behandlung von Diabetes entwickelt wurden und heute vor allem als sogenannte Abnehmspritzen bekannt sind, haben in den vergangenen Jahren enorme Aufmerksamkeit erhalten. Wirkstoffe aus der Gruppe der GLP-1-Rezeptoragonisten können den Appetit dämpfen, den Blutzuckerspiegel stabilisieren und dadurch Menschen mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes helfen. Doch zunehmend berichten Patient:innen und Ärzt:innen von einem unerwarteten Nebeneffekt: Während der Behandlung … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Schwitzende Membran könnte Batterien länger leben lassen Die Entwicklung leistungsfähiger Lithium-Ionen-Batterien hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Gleichzeitig bleibt ein grundlegendes Problem bestehen: Wärme. Beim Laden und Entladen entsteht unvermeidlich Hitze, die die Lebensdauer der Batterien verkürzen kann und im Extremfall sogar Sicherheitsrisiken birgt. Forscher:innen arbeiten daher intensiv an Methoden, um Batterien zuverlässig zu kühlen. Eine neue Idee orientiert sich dabei an einem erstaunlich einfachen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Verstärker auf Quantenebene: Abgestimmte Schwingungen im Quantenvakuum verändern Materialeigenschaften Quantentheorie macht klar, dass ein Vakuum nicht einfach „nichts“ ist. Selbst an Orten, an denen alle klassische Bewegung gestoppt scheint, wimmelt es von winzigen, fluktuierenden Feldern. Diese Quantenfluktuationen gelten oft nur als theoretische Kuriosität, doch aktuelle Forschungen zeigen, dass sie materielle Eigenschaften tatsächlich verändern können. In einem Experiment, das gerade in der Fachwelt für Aufsehen sorgt, haben Forscher:innen nachgewiesen, dass … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Fusionsenergie made in Germany? Warum ein Stellarator in Bayern die Fusionsforschung verändern könnte Die Kernfusion gilt seit Jahrzehnten als eine mögliche Energiequelle der Zukunft, doch der Weg vom physikalischen Prinzip zum funktionierenden Kraftwerk ist lang, teuer und technisch heikel. Nun soll ausgerechnet in Bayern ein Projekt entstehen, das diesen Übergang deutlich beschleunigen will. Im Mittelpunkt steht das Münchner Startup Proxima Fusion, das gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, RWE und der bayerischen Staatsregierung … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Dank Wasser: Forschungsteam verdoppelt die Kapazität einer Batterie und entsalzt dabei auch noch Energiespeicher gelten als eine der zentralen Voraussetzungen für die Energiewende. Während Lithium-Ionen-Batterien heute dominieren, suchen Forscher:innen weltweit nach Alternativen, die günstiger, nachhaltiger und langfristig besser verfügbar sind. Eine neue Entwicklung im Bereich der Natrium-Ionen-Technologie könnte nun gleich mehrere Probleme gleichzeitig adressieren. Ein Forschungsteam der University of Surrey hat gezeigt, dass ausgerechnet Wasser, bislang als störender Faktor betrachtet, die Leistung solcher … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Mächtige Regenmacher: Jeder Hektar Regenwald produziert mindestens 2,4 Millionen Liter Regen Tropische Wälder gelten seit Langem als wichtige Kohlenstoffspeicher und Hotspots der Biodiversität. Weniger bekannt ist jedoch eine weitere zentrale Funktion dieser Ökosysteme: Sie wirken aktiv an der Entstehung von Regen mit. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun, dass tropische Wälder nicht nur auf Niederschläge angewiesen sind, sondern selbst entscheidend dazu beitragen, sie zu erzeugen. Damit beeinflussen sie Wasserverfügbarkeit, Landwirtschaft und regionale Klimasysteme … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Microsoft meldet: 10.000 Jahre Datenspeicherung auf einfachem Geschirrglas möglich Moderne Datenspeicherung mag noch so dicht und effizient sein, die Speichermedien bewahren nicht allzu lange ihre hohe Qualität. Nur wenige Jahre bis Jahrzehnte sind »drin«, dann lösen sich die Daten allmählich in Luft auf. Tausende Jahre schienen damit bis jetzt unerreichbar. Nun hat Microsoft ausgerechnet unser ganz normales Kochgeschirr als enorm haltbares Medium entdeckt, das sich als dauerhaft resistent gegen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Diese Solarbatterie speichert Energie direkt im Molekül Sonnenenergie gilt als eine der zentralen Ressourcen einer klimaneutralen Energieversorgung. Doch ihre Nutzung ist an eine grundlegende Herausforderung gebunden: Licht steht nicht jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung. Während Photovoltaikanlagen tagsüber Strom liefern, entsteht in den Abendstunden oder im Winter ein Speicherbedarf, der mit herkömmlichen Batterien oder Wärmespeichern nur begrenzt effizient gedeckt werden kann. Vor diesem Hintergrund arbeiten Forscher:innen an … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Energie aus dem Atlantik: Auf Barbados wird eine Kombination aus Wellenkraftwerk und Entsalzungsanlage getestet Die Karibikinsel Barbados wird gerade zum Schauplatz eines der spannendsten Experimente in der Nutzung maritimer Energien: Ein dänisches Technologieunternehmen bringt dort ein Wellenkraft- und Entsalzungssystem in Richtung kommerzieller Pilotphase. Innovatives Konzept zur Energiegewinnung Im Kern basiert das System auf einer eher unkonventionellen Idee: Anstelle einzelner großer Generatoren nutzt das Konzept lange, im Meer verankerte Strings mit vielen sogenannten Energie-Kollektoren, an … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Leben im All: Warum bewohnbare Planeten seltener sein könnten als gedacht Das moderne Bild der Suche nach außerirdischem Leben hat sich in den letzten Jahren gewandelt: Astronom:innen finden immer mehr erdähnliche Exoplaneten, doch die bloße Zahl möglicher Kandidaten sagt noch nichts über ihre Eignung für Leben aus. Neue Studien aus der Planetenforschung zeigen, dass klassische Kriterien wie die Entfernung zum Stern oder das Vorhandensein von flüssigem Wasser allein nicht ausreichen, um … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter