62 Jahre altes Rätsel: Forscher klären mysteriösen Tod von neun Menschen im Ural Am 27. Januar 1959 brachen zehn Teilnehmer im nördlichen Ural auf Skiern zu einer Expedition auf. Ein Teilnehmer kehrte schon am nächsten Tag um. Für die neun anderen Personen endete das Abenteuer in einer Katastrophe. So fand eine Rettungsmission rund einen Monat später die neun Leichen am Rande des Bergs Cholat Sjachl. Bis heute konnte allerdings nicht geklärt werden, wie … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
In alten Bergwerken: Forscher gewinnen wertvolles Lithium aus Grubenwasser Das Alkalimetall Lithium wird unter anderem für die Produktion von Batterien für Elektroautos benötigt. Bisher allerdings wird der Rohstoff in Deutschland nicht abgebaut. Der Bedarf wird also vollständig über Importe gedeckt. Dies ist aus zwei Gründen nicht optimal. Zum einen werden in den Förderländern nicht immer alle Sicherheits- und Arbeitsschutzvorschriften eingehalten. Zum anderen könnte die deutsche Wirtschaft im Falle einer … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Langzeitstudie: Cannabis hat schwere Folgeschäden: Depressionen, Alkoholmissbrauch und Beziehungsarmut Anders als landläufig angenommen tragen Menschen, die regelmäßig Cannabis konsumieren, Schäden davon. Das ist das alarmierende Ergebnis einer Langzeitstudie an der University of Queensland im australischen Brisbane. Gary Chan und sein Team beobachteten 1792 Gymnasiasten über einen Zeitraum von 20 Jahren. Ein Teil davon verzichtete völlig auf Cannabis, ein weiterer Teil konsumierte die Droge nur zeitweise und der Rest gehörte … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Hirnloser Raser? Wer das Risiko liebt, hat weniger graue Hirnsubstanz Wer das Risiko liebt, muss nicht unbedingt »hirnlos« sein, das zu Anfang gleich vorweg! Die Intelligenz ist auch bei Gefahrenjunkies unterschiedlich verteilt, die graue Hirnsubsubstanz jedoch nicht. Die ist in deutlich geringerem Maß vorhanden, wenn ein Mensch hohe Risikobereitschaft zeigt, das fanden Forscher an der Universität Zürich und der University of Pennsylvania heraus. Weniger graue Substanz in drei wichtigen Hirnregionen … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Roboter beschneidet Obstbäume wie ein Profi: Künstliche Intelligenz rettet Streuobstwiesen Streuobstwiesen, auf denen verstreut Bäume stehen, sind wichtige Biotope, wirtschaftlich gesehen aber eine Katastrophe. Professionelles Ernten lohnt sich nicht. Entsprechend wenig wird in die Pflege investiert, vor allem in den Schnitt. Die Folge: Die Bäume sterben ab. Das lässt David Reiser vom Institut für Agrartechnik der Universität Hohenheim in Stuttgart keine Ruhe. Deshalb machte er sich daran, einen Roboter zu … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Gewaltiger Datenschatz: Künstliche Intelligenz greift Raumfahrt-Ingenieuren unter die Arme Immer mehr Satelliten im Weltraum bedeuten zwangsläufig auch: Die Menge an gewonnenen Daten steigt immer weiter an. Grundsätzlich ist dies natürlich eine gute Sache. Allerdings stößt die Auswertung irgendwann an ihre Grenzen. So senden alleine die 16 ESAS-Erdbeobachtungssatelliten jeden Tag 30 Terabyte an Daten zur Erde. Es ist eher unrealistisch, dass diese vollständig von menschlichen Mitarbeitern angesehen und ausgewertet werden. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
„Radarfalle“ für Apnoe-Patienten: Berührungslos messen statt Schlaflabor Menschen, die den Verdacht haben, an Apnoe zu leiden, das sind manchmal lebensbedrohende Atemstillstände während der Nacht, kann ihn in einem Schlaflabor erhärten oder entkräften. Es geht allerdings auch einfacher. Sleepiz, ein Unternehmen in Zürich, das aus der dortigen Eidgenössischen Technischen Hochschule hervorgegangen ist, hat ein gleichnamiges Gerät entwickelt, das die Schlafqualität berührungslos misst. Der handtellergroße Quader wird einfach neben … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Gentherapie lässt gelähmte Mäuse wieder laufen: Gekappte Nervenzellen verbinden sich wieder Bochumer Forschern ist es gelungen, querschittsgelähmte Mäuse wieder zum Laufen zu bringen. Die Sensation gelang mit der Protein Hyper-Interleukin-6, das Nervenzellen zur Regeneration anregt. Zwei bis drei Wochen, nachdem ein Team des Lehrstuhls für Zellphysiologie an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) unter der Leitung von Professor Dietmar Fischer die Mäuse entsprechend behandelt hatten, begannen sie wieder zu laufen. Das Protein regt … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Nachhaltiger als Rodungen: MIT-Forscher züchten Holz im Labor Holz ist schon seit vielen Jahrtausenden ein wichtiger Baustoff für die Menschheit. Erstaunlicherweise wird der Rohstoff aber heute noch genauso angebaut wie damals: Man fällt ausgewachsene Bäume und schneidet sie zurecht. Ganz unproblematisch ist dies allerdings nicht. Denn aktuell ist die Nachfrage nach Holz so hoch, dass immer mehr Waldflächen weichen müssen. Verstärkt wird die Problematik noch durch die Tatsache, … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Corona: Flieht das Virus vor unserer Immunantwort? Dass Viren mutieren, ist völlig normal. Auch SARS-CoV-2 macht da keine Ausnahme. Momentan sorgen gleich mehrere Mutationen des im Volksmund vereinfacht als Coronavirus bezeichneten Virus in der Fachwelt Sorgen aus. Grund für diese Sorgen ist nicht nur die eventuell gesteigerte Infektiösität, sondern auch die Tatsache, dass einige Mutationen auf eine beginnende „Flucht“ vor unserer Immunantwort hindeuten könnten. Ob dies eines … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter