Näher an Fusionsenergie: Kanadisches Unternehmen verdreifacht Plasmatemperatur durch Kompression Das kanadische Fusionsunternehmen General Fusion hat mit seiner Demonstrationsmaschine LM26 einen wichtigen Zwischenmeilenstein erreicht: Die Anlage erhitzte ein Plasma durch mechanische Kompression auf rund 8,4 Millionen Grad Celsius, was 0,72 Kiloelektronenvolt (keV) entspricht. Das entspricht einer mehr als dreifachen Steigerung der Elektronentemperatur gegenüber dem Ausgangswert und gilt als bedeutsamer Schritt hin zur kommerziellen Kernfusion. Die Ergebnisse wurden zur Fachbegutachtung eingereicht … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
95 Prozent Kapazität zurückgewonnen: Cornell-Verfahren revolutioniert Batterierecycling Lithium-Ionen-Akkus verlieren über die Zeit an Kapazität – nicht weil ihre innere Struktur zerstört wird, sondern weil sich eine isolierende Schicht auf den Elektroden aufbaut. Forscher:innen der Cornell University haben nun ein Verfahren entwickelt, das genau diese Schicht gezielt entfernt und die Elektroden dabei intakt lässt. Das Ergebnis: Akkus mit bis zu 95 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität. Das Problem mit … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
200-MWh-Projekt in County Offaly: Google will überschüssigen Windstrom als CO₂ speichern Irlands Stromnetz steht vor einem strukturellen Problem: Wind- und Solaranlagen produzieren immer häufiger mehr Strom, als das Netz aufnehmen kann. Überschüssige Energie geht verloren, weil geeignete Speicher fehlen. Genau hier setzt ein neues Projekt an, das Google und das italienische Energietechnikunternehmen Energy Dome gemeinsam in der irischen Midlands-Region starten. Die beiden Unternehmen haben dafür ihren ersten bilateralen Handelsvertrag unterzeichnet. CO₂ … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Durchbruch bei organischen Solarzellen: Forschungsteam entschlüsselt die 20-Prozent-Hürde Organische Solarzellen gelten seit Jahren als vielversprechende Alternative zur klassischen Siliziumtechnologie. Sie lassen sich aus erdreichlichen Materialien kostengünstig herstellen, sind flexibel und leicht und eignen sich für Anwendungen, bei denen starre Siliziumpanele nicht infrage kommen. Doch eine hartnäckige Effizienzgrenze bremste ihre Entwicklung: Jenseits von 20 Prozent Wirkungsgrad geriet der Fortschritt ins Stocken. Ein internationales Forschungsteam hat jetzt den physikalischen Mechanismus … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Adaptiver Hirnschrittmacher verbessert Gangbild bei Parkinson in Echtzeit Parkinson ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Mehr als zehn Millionen Menschen leben mit den Folgen: Zittern, Muskelsteifheit, verlangsamte Bewegungen. Bei vielen Patient:innen kommen Gehschwierigkeiten hinzu, die besonders schwer zu behandeln sind und massiv in die Selbstständigkeit eingreifen. Tiefe Hirnstimulation (THS) lindert zwar einige Symptome zuverlässig, doch auf den Gang hatte sie bislang kaum Einfluss. Forschende der University of … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Medizin: Können auch Säugetiere Gliedmaße nachwachsen lassen? Salamander wachsen verlorene Gliedmaßen nach. Seesterne ersetzen abgetrennte Arme. Für Säugetiere gilt das seit jeher als biologische Grenze: Wer ein Körperteil verliert, bleibt damit für den Rest seines Lebens. Eine neue Studie der Texas A&M University deutet nun darauf hin, dass diese Grenze keine absolute ist. Ken Muneoka, Entwicklungsbiologe am College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences, beschäftigt sich seit … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Sonnenlicht als UV-Quelle: Neues Festkörpermaterial macht Hochkonversion alltagstauglich UV-Licht macht nur etwa sechs Prozent des auf der Erdoberfläche ankommenden Sonnenlichts aus. Für viele industrielle Anwendungen ist es dennoch unverzichtbar: Es sterilisiert Luft und Wasser, härtet Kunstharze in 3D-Druckern aus und lässt Gelfüllungen beim Zahnarzt in Sekunden aushärten. Trotzdem bleibt der Großteil des reichlich vorhandenen sichtbaren Sonnenlichts für diese Zwecke ungenutzt. Herkömmliche UV-Quellen benötigen Strom oder intensive Laserstrahlung. Forschende … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Eisen, Wasser, Luft: Europas größter Langzeitspeicher soll Gaskraftwerke ersetzen Europas Stromsystem steckt in einem strukturellen Widerspruch: Windräder drehen sich, Solaranlagen produzieren, doch ein Großteil der erzeugten Energie verpufft ungenutzt, weil Netze und Speicher nicht mithalten. Gleichzeitig springen Gaskraftwerke ein, sobald Wind und Sonne pausieren. Genau in dieser Lücke setzt eine Batterietechnologie an, die mit einem schlichten Trio an Materialien arbeitet: Eisen, Wasser und Luft. Das niederländische Unternehmen Ore Energy … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Weltrekord-Legierung: Doppelt so fest wie Stahl durch weniger Hitze Metalle zu Legierungen zu verbinden erfordert traditionell extreme Hitze. Ingenieur:innen der Monash University in Australien haben nun einen grundlegend anderen Weg beschritten: Mit niedrigeren Temperaturen und langsamerer Erwärmung stellten sie eine Legierung her, die doppelt so fest ist wie Stahl und gleichzeitig formbar bleibt. Eine neue Klasse von Metallen Das Team fertigte das weltweit erste großformatige Stück einer sogenannten Refractory … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter
Kerosin aus dem Müll: Forschungsteam macht Kerosin aus Lebensmittelabfällen Fliegen verursacht rund zwei bis drei Prozent der globalen CO₂-Emissionen, und der Luftverkehr wächst weiter. Gleichzeitig landet ein erheblicher Teil der Lebensmittelabfälle in Deponien oder Kläranlagen, wo er kaum genutzt wird. Forscher:innen der University of Illinois Urbana-Champaign haben jetzt in einer neuen Studie gezeigt, dass sich aus diesem Abfall ein Treibstoff herstellen lässt, der als Beimischung zu konventionellem Kerosin taugt. … Den ganzen Artikel lesen Facebook Facebook Twitter Twitter WhatsApp WhatsApp Email E-Mail Newsletter