Auf der Yokohama Renewable Energy International Exhibition in Japan wurde, noch kurz vor dem Erdbeben, ein Windkraftwerk  der neuesten Generation vorgestellt. Das neue Windkraftwerk hätte, nach den jüngsten Ereignissen in Japan, die Atomanlagen ein wenig früher ablösen sollen, denn das Konzept ist wirklich gut und im Vergleich zu Atomkraftwerken sicher.

Professor Yuji Ohya von der Kyushu Universität stellte die 112 Meter lange Windfarm vor und betonte, dass durch das Design der Farm eine zwei- bis dreifache Steigerung der Energieleistung, im Vergleich zu aktuell ähnlichen Farmen, möglich sei. Derzeit werden laut einem jährlich erscheinenden Report für Erneuerbare Energien weltweit 2 % der Energie durch Windkraft erzeugt, viele Menschen wünschten sich, es wäre mehr, vor allem die japanische Bevölkerung, die nun erneut unter einer radioaktiven Belastung leidet.


Dank der vielen aktiven Vulkane in Japan, gewann Japan bis vor dem Erdbeben die meiste Energie durch Gheothermische Energieerzeugung. Nach dem verheerenden Unfall muss man nun sehen. Auch die diesjährige Internationale Ausstellung ist in Gefahr und wir von TrendsderZukunft hoffen und wünschen Japan und der Welt alles Gute und dass die brisante Lage so schnell wie möglich unter Kontrolle gebracht werden kann.

7 Kommentare

  1. franz burg

    18. März 2011 at 16:48

    Leider zu spät !?! Nein, wenn nun endlich der Groschen in der Berliner Poltik fällt!

    Hier gibt es noch viel zu tun! Erfindergeist ist der beste und günstigste Rohstoff Deutschlands ! Anpacken!

  2. HabIch

    21. März 2011 at 01:43

    Den Kommentar ‚Neues japanisches Windkraftwerk kommt zu spät‘ unter dem ersten Bild kann ich nicht ganz nachvollziehen! Es ist doch wohl NIE zu spät auf alternative, resp. regenerative Energien zu setzen.

  3. friedrich

    24. März 2011 at 08:47

    ich habe angst:(

  4. leoni90

    24. März 2011 at 08:48

    Alsoo ich finde es sehr schlimmm was zurzeit in japan geschieht es ist unvorstellbar für uns hier in deutschland ist die angst riesen groß dass es hier auch passieren kann hals und beinbruch ihr da draußen

  5. Verag

    12. Juni 2011 at 22:22

    Diese Ideen und entwicklung sind immer ganz schoen,aber wenn man diese Windraeder auf das Meer platziert, was passiert durch die Agressive Salzluft auf dem Meer mit der Mechanik usw? Vielleicht sollte man sowas vorher mal diskutieren. Ich bin voll und ganz fuer solche erneuerbaren Energien,aber man sollte auch die Negativen Dinge beachten. Es ist genau die selbe Erfindung, was die Turbinen im Meer angeht, die durch den Meeresstrom angetrieben werden. Alles schoen und gut, aber hier spielt wieder das schoene Meeressalz mit ^^. Bin leider auch kein Erfinder,aber ich wuerde sowas vorher in angriff nehmen,bevor ich viel Geld in was reinstecke,was ich nicht einsetzen kann.

  6. Klugscheisser

    14. August 2011 at 13:05

    @ Verag
    Salz? Das ist dein Problem mit den Windrädern…
    Das ist als ob jemand ein Wasserstoffbetriebenes-Auto auf den Markt bringt und einer würde kritisieren, dass das Auto ja dann sicher immer ganz Nass wäre.

  7. Klugscheisser

    14. August 2011 at 15:26

    nebenbei wurde der original Bericht auch falsch übersetzt!! eine turbine hat 112 m durchmesser. nicht die ganze anlage ist 100 meter lang… wär n bisschen klein!

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